<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Parkettlegerausbildung | Das ist Bodenhandwerk</title>
	<atom:link href="https://das-ist-bodenhandwerk.de/tag/parkettlegerausbildung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://das-ist-bodenhandwerk.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 25 Nov 2025 14:34:55 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.4</generator>

<image>
	<url>https://das-ist-bodenhandwerk.de/wp-content/uploads/2024/07/cropped-a-32x32.png</url>
	<title>Parkettlegerausbildung | Das ist Bodenhandwerk</title>
	<link>https://das-ist-bodenhandwerk.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Bewerbung mal anders: Warum sich Bodenhandwerksbetriebe heute bei Azubis bewerben müssen</title>
		<link>https://das-ist-bodenhandwerk.de/azubis-finden-bodenleger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Das ist Bodenhandwerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 15:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenhandwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenlegerausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[DIN-Normen Bodenlegerhandwerk]]></category>
		<category><![CDATA[DIN-Normen Parkettlegerhandwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Parkettlegerausbildung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://das-ist-bodenhandwerk.de/?p=10566</guid>

					<description><![CDATA[Das Bodenhandwerk umfasst Berufe wie Bodenleger, Parkettleger, Raumausstatter und Estrichleger. Diese Tätigkeiten bieten eine spannende Ausbildung und vielseitige Karrieremöglichkeiten. Wer gerne handwerklich arbeitet und kreativ mit Materialien und Designs umgeht, findet hier interessante Perspektiven.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Früher war klar, wer sich bewirbt: Jugendliche suchten sich einen Ausbildungsplatz, schrieben ein Anschreiben, schickten Unterlagen per Post. Heute hat sich das Verhältnis umgedreht. Im Zeitalter von Fachkräftemangel und Generation Z müssen </span><b>Bodenhandwerksbetriebe selbst aktiv werden</b><span style="font-weight: 400;">, um junge Menschen für sich zu gewinnen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade im Bodenhandwerk, wo handwerkliche Präzision, Gestaltungssinn und körperliche Arbeit zusammenkommen, lohnt sich ein moderner Blick auf das Thema Ausbildungsmarketing. Denn wer heute Nachwuchs will, muss zeigen, </span><b>was den Beruf besonders macht – und warum es sich lohnt, genau dort zu lernen.</b></p>
<h2><b>Sichtbarkeit beginnt dort, wo junge Menschen sind</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Generation Z informiert sich nicht in der Zeitung oder beim Arbeitsamt, sondern auf dem Smartphone, Tablet oder PC. Unternehmen, die künftige Azubis erreichen wollen, müssen sich auf diesen Kanälen sichtbar machen – </span><b>authentisch, unterhaltsam und greifbar</b><span style="font-weight: 400;">.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Auf Instagram und TikTok funktionieren kurze Videos besonders gut, die echte Einblicke geben: Wie sieht ein typischer Tag auf der Baustelle aus? Was passiert beim Schleifen eines Parkettbodens, wie läuft die Teamarbeit ab? Solche Einblicke schaffen Nähe und machen den Beruf erlebbar.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch die eigene Website bleibt zentral. Eine übersichtliche Karriereseite mit klarer Ansprache und direkter Bewerbungsfunktion wirkt professionell – besonders dann, wenn aktuelle Auszubildende dort zu Wort kommen. Denn niemand spricht glaubwürdiger über das Lernen im Betrieb als diejenigen, die es gerade erleben.</span></p>
<h2><b>Echtheit statt Imagefilm</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Jugendliche spüren schnell, ob ein Betrieb authentisch ist oder nur Reklame macht. Ein ehrlicher Blick hinter die Kulissen auf der Baustelle oder im Betrieb wirkt stärker als jeder Hochglanzfilm.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Zeig Menschen statt Logos: Gesichter, Stimmen, echte Szenen. Wenn Azubis erzählen, warum sie sich für den Beruf entschieden haben oder was ihnen im Arbeitsalltag gefällt, entsteht Vertrauen. Auch kleine Momente – Teamarbeit im Regen, das Lachen auf der Baustelle, das Erfolgserlebnis am fertigen Boden – zeigen, dass Handwerk mehr ist als Arbeit: Es ist Gemeinschaft und greifbares Ergebnis.</span></p>
<h2><b>Vorteile klar benennen – und Haltung zeigen</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Betriebe kommunizieren zu wenig darüber, </span><b>was Auszubildende bei ihnen erwartet</b><span style="font-weight: 400;">. Wer junge Menschen ansprechen will, sollte seine Stärken deutlich machen: ein sicherer Arbeitsplatz mit Zukunft, individuelle Förderung, Teamgeist, moderne Maschinen, abwechslungsreiche Projekte, Spaß an der Arbeit mit den Händen. Doch entscheidend ist, </span><i><span style="font-weight: 400;">wie</span></i><span style="font-weight: 400;"> man darüber spricht.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Statt Floskeln wie „Wir bilden aus“, braucht es Aussagen mit Persönlichkeit:</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">„Bei uns lernst du, wie Räume durch den richtigen Boden Charakter bekommen – und siehst am Ende des Tages, was du geschaffen hast.“</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Solche Botschaften transportieren Sinn, Stolz und Identität – genau das, was junge Menschen heute suchen.</span></p>
<h2><b>Nähe und Dialog schaffen</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Digitale Reichweite ist wichtig, aber echte Begegnung bleibt unersetzlich. Ausbildungsbetriebe, die an Schulen gehen, Mitmach-Aktionen oder Azubi-Tage anbieten, schaffen bleibende Eindrücke. Wenn Jugendliche selbst Schleifmaschinen ausprobieren oder beim Verlegen mithelfen dürfen, verstehen sie sofort, was diesen Beruf ausmacht.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Kooperationen mit Schulen oder Innungen, Azubi-Speed-Datings und Infoveranstaltungen öffnen Türen – nicht nur zu Bewerbungen, sondern zu Beziehungen. Wer einmal erlebt hat, wie ein Raum durch Handarbeit entsteht, merkt: Das ist kein Job wie jeder andere.</span></p>
<h2><b>Einfachheit und Geschwindigkeit zählen</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Nichts schreckt junge Bewerber mehr ab als umständliche Bewerbungsprozesse. Wenn ein Formular zu lang oder die Rückmeldung zu langsam ist, ist das Interesse schnell verloren. Betriebe, die einfache Wege bieten – Bewerbung per WhatsApp, kurze Online-Formulare, schnelle Antworten – signalisieren Wertschätzung.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><b>Schnelligkeit ist heute ein Zeichen von Professionalität. </b><span style="font-weight: 400;">Wer zügig reagiert, zeigt, dass er sich über das Interesse freut. </span></p>
<h2><b>Mehr als ein Job: Das Bodenhandwerk als Haltung</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Am Ende geht es nicht nur darum, Stellen zu besetzen. Es geht darum, eine Haltung zu zeigen: </span><b>Wir stehen für Qualität, Teamgeist und Bodenständigkeit – im besten Sinn des Wortes.</b><b><br />
</b><span style="font-weight: 400;">Employer Branding bedeutet, diese Werte sichtbar zu machen – auf der Baustelle genauso wie online. Nachhaltigkeit, Kreativität, Präzision: Das sind Themen, die junge Menschen ansprechen, wenn sie echt gelebt werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Betriebe, die sich zeigen, die ihr Handwerk mit Stolz repräsentieren und den Dialog mit Jugendlichen suchen, haben die besten Chancen, Nachwuchs zu gewinnen – und zwar nicht nur Bewerber, sondern Menschen, die mit Herz und Hand dabei sind.</span></p>
<h3><b>Fazit</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Bodenhandwerk hat Zukunft – aber nur, wenn es sie sichtbar macht.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Nicht die lautesten gewinnen, sondern die ehrlichsten: Betriebe, die mit Offenheit, klarer Kommunikation und gelebten Werten auftreten. Wer heute junge Menschen erreichen will, sollte nicht fragen, </span><b>„Wer bewirbt sich bei uns?“</b><span style="font-weight: 400;">, sondern </span><b>„Wie können wir zeigen, dass es sich lohnt, bei uns zu lernen?“</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Du hast noch offene Ausbildungsstellen, die sichtbar gemacht werden dürfen? Melde kostenlos deine Stelle:</span></p>
<p><strong><a href="https://das-ist-bodenhandwerk.de/stelle-melden/">Jetzt Stelle melden</a></strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DIN-Normen im Parkett- und Bodenleger-Handwerk</title>
		<link>https://das-ist-bodenhandwerk.de/din-normen-im-parkett-und-bodenleger-handwerk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Das ist Bodenhandwerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2025 10:22:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenhandwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenlegerausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[DIN-Normen Bodenlegerhandwerk]]></category>
		<category><![CDATA[DIN-Normen Parkettlegerhandwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Parkettlegerausbildung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://das-ist-bodenhandwerk.de/?p=10497</guid>

					<description><![CDATA[Das Bodenhandwerk umfasst Berufe wie Bodenleger, Parkettleger, Raumausstatter und Estrichleger. Diese Tätigkeiten bieten eine spannende Ausbildung und vielseitige Karrieremöglichkeiten. Wer gerne handwerklich arbeitet und kreativ mit Materialien und Designs umgeht, findet hier interessante Perspektiven.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Die DIN-Normen sind aus unserem Alltag kaum wegzudenken. Sie regeln die Qualität und Sicherheit von Produkten und Dienstleistungen und stellen sicher, dass alle Beteiligten – von Herstellern über Handwerker bis hin zu Endverbrauchern – auf einer gemeinsamen Grundlage arbeiten können. Auch in den Handwerksberufen der Parkettleger und Bodenleger spielen DIN-Normen eine zentrale Rolle. Doch wie entstehen solche Normen, und warum sind sie gerade in diesen Berufen so wichtig?</span></p>
<h2><b>Warum DIN-Normen für Parkett- und Bodenleger notwendig sind</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Parkettleger und Bodenleger arbeiten mit Materialien, die von Naturstoffen wie Holz bis zu hochmodernen Kunststoffen reichen. Die Anforderungen an die Verlegung sind vielfältig: Von der Stabilität des Unterbodens über die Wahl des passenden Klebstoffs bis hin zur Maßhaltigkeit und optischen Qualität des Endprodukts.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Um sicherzustellen, dass diese Arbeiten zuverlässig und qualitativ hochwertig ausgeführt werden, braucht es klare Richtlinien. Genau hier kommen die DIN-Normen ins Spiel. Sie definieren Standards für Produkte, Verlegearten und Prüfverfahren. Dabei ist es essentiell, dass diese Normen nicht nur den Interessen der Industrie gerecht werden, sondern auch die Handwerker schützen und unterstützen. Handwerksbetriebe profitieren von klaren Standards, die ihre Arbeit absichern und zugleich ihre Verantwortung gegenüber Kunden und Partnern klar definieren.</span></p>
<h2><b>Wie DIN-Normen entstehen</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Entwicklung einer DIN-Norm ist ein standardisierter und aufwändiger Prozess, der unter der Leitung des Deutschen Instituts für Normung e. V. (DIN) stattfindet. Dieser Prozess ist geprägt von Zusammenarbeit und Konsensfindung zwischen verschiedenen Interessensgruppen:</span></p>
<h2><b>1. Anstoß zur Normung</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Bedarf an einer neuen Norm oder einer Überarbeitung wird meist von der Industrie, Handwerksverbänden oder Sachverständigen erkannt. In den Berufen der Parkett- und Bodenleger könnten dies beispielsweise Innovationen bei Materialien oder neue gesetzliche Anforderungen sein.</span></p>
<h2><b>2. Gründung eines Normenausschusses</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Experten aus unterschiedlichen Bereichen, darunter Hersteller, Handwerker, Architekten, Bauherren und Prüfinstitute, bilden einen Ausschuss. Für die Parkett- und Bodenleger sind insbesondere Vertreter des Bundesverbands Parkett- und Fußbodentechnik (BVPF) und anderer relevanter Branchenorganisationen wichtige Teilnehmer.</span></p>
<h2><b>3. Erarbeitung des Norm-Entwurfs</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Ausschuss erarbeitet auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse, Praxiserfahrungen und technischer Anforderungen einen Entwurf. Für die Boden- und Parkettleger könnten dabei Aspekte wie Toleranzgrenzen bei der Ebenheit des Untergrunds oder die Prüfung von Klebeverbindungen eine Rolle spielen.</span></p>
<h2><b>4. Öffentliche Stellungnahme</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Entwurf wird veröffentlicht und steht für eine festgelegte Zeit zur Kommentierung bereit. Handwerker, Hersteller oder andere Interessierte können ihre Anmerkungen einreichen. Dies gewährleistet, dass die Norm praxisnah bleibt und alle relevanten Interessen berücksichtigt werden.</span></p>
<h2><b>5. Verabschiedung der Norm</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Nach der Auswertung aller Kommentare wird der Entwurf gegebenenfalls überarbeitet und schließlich als verbindliche DIN-Norm verabschiedet.</span></p>
<h3><b>Beispiele relevanter Normen für Parkett- und Bodenleger</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Einige der bekanntesten DIN-Normen in diesem Bereich sind:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>DIN 18356</b><span style="font-weight: 400;">: Regelt die allgemeinen technischen Vertragsbedingungen für das Verlegen von Parkettarbeiten.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>DIN 18202</b><span style="font-weight: 400;">: Definiert Toleranzen im Bauwesen und ist wichtig für die Beurteilung der Ebenheit des Untergrunds, auf dem Parkett oder Bodenbeläge verlegt werden sollen.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>DIN EN 14293</b><span style="font-weight: 400;">: Diese europäische Norm legt die Anforderungen an Klebstoffe für die Verlegung von Parkettböden fest.</span></li>
</ul>
<h3><b>Was bedeutet das für die Praxis?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Für Parkett- und Bodenleger bieten DIN-Normen eine klare Orientierung, die ihnen hilft, hochwertige Arbeit abzuliefern. Sie schützen aber auch vor Streitigkeiten: Sollten etwa Mängel am Bodenbelag auftreten, dienen die Normen als objektive Grundlage, um zu klären, ob die Arbeiten fachgerecht ausgeführt wurden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zugleich fördern die Normen Innovationen. Neue Materialien und Technologien können nur dann sicher und effizient eingesetzt werden, wenn klare Standards existieren. Die Arbeit an diesen Normen ist jedoch zeit- und kostenintensiv. Um diese Kosten zu decken und sicherzustellen, dass auch die Interessen der Handwerker berücksichtigt werden, braucht es starke und aktive Innungen. Diese sind essentiell, um Handwerker in den Normungsprozess einzubinden und sicherzustellen, dass nicht nur wirtschaftliche Interessen der Industrie dominieren.</span></p>
<h3><b>Fazit</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">DIN-Normen sind für Parkettleger und Bodenleger ein komplexer, aber notwendiger Prozess, der die Qualität und Sicherheit von Arbeiten im Fußbodenbereich sicherstellt. Durch die Zusammenarbeit von Experten, Handwerkern und Industrie entsteht ein Regelwerk, das allen Beteiligten – von den ausführenden Fachkräften bis hin zu den Endkunden – zugutekommt. Für die Zukunft bleibt spannend, wie sich neue Trends wie nachhaltige Materialien oder digitale Messtechniken in den Normen wiederfinden werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Normen sind also weit mehr als trockene Theorie: Sie sind das Fundament für präzises und verlässliches Handwerk und sollten gleichermaßen die Industrie wie auch die Handwerker unterstützen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Starte deine Zukunft auf sicherem Boden!</b><span style="font-weight: 400;"> Erfahre, warum Normen im Bodenhandwerk wichtig sind und wie du in diesem Beruf durchstarten kannst.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://das-ist-bodenhandwerk.de/ausbildungsberufe/"><span style="font-weight: 400;">Jetzt mehr über die Ausbildung erfahren! </span></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ausbildung im Bodenhandwerk: Berufe mit vielseitigen Perspektiven</title>
		<link>https://das-ist-bodenhandwerk.de/ausbildung-im-bodenhandwerk-berufe-mit-vielseitigen-perspektiven/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Das ist Bodenhandwerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Sep 2024 11:24:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbilung im Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenhandwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenleger]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenlegerausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Parkettleger]]></category>
		<category><![CDATA[Parkettlegerausbildung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://relaunch.das-ist-bodenhandwerk.de/?p=10164</guid>

					<description><![CDATA[Das Bodenhandwerk umfasst Berufe wie Bodenleger, Parkettleger, Raumausstatter und Estrichleger. Diese Tätigkeiten bieten eine spannende Ausbildung und vielseitige Karrieremöglichkeiten. Wer gerne handwerklich arbeitet und kreativ mit Materialien und Designs umgeht, findet hier interessante Perspektiven.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-10164"></span></p>
<p>Das Bodenhandwerk umfasst Berufe wie Bodenleger, Parkettleger, Raumausstatter und Estrichleger. Diese Tätigkeiten bieten eine spannende Ausbildung und vielseitige Karrieremöglichkeiten. Wer gerne handwerklich arbeitet und kreativ mit Materialien und Designs umgeht, findet hier interessante Perspektiven.</p>
<div id="main-content">
<div class="container">
<div id="content-area" class="clearfix">
<div id="left-area">
<article id="post-1930" class="et_pb_post post-1930 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-allgemein">
<div class="entry-content">
<div id="main-content">
<div class="container">
<div id="content-area" class="clearfix">
<div id="left-area">
<article id="post-1933" class="et_pb_post post-1933 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-allgemein">
<div class="entry-content">
<div id="main-content">
<div class="container">
<div id="content-area" class="clearfix">
<div id="left-area">
<article id="post-3147" class="et_pb_post post-3147 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-allgemein">
<div class="entry-content">
<h2><strong>Bodenleger (w/m/d):</strong></h2>
<p>Bodenleger sind Experten in der Verlegung verschiedener Bodenbeläge. Von Teppichböden bis hin zu Parkett oder Designbelägen – sie kennen die Materialien und deren fachgerechte Verlegung. Eine Ausbildung vermittelt handwerkliches Geschick und gestalterisches Gespür.</p>
<h2><strong>Parkettleger (w/m/d):</strong></h2>
<p>Parkettleger verlegen und bearbeiten Parkettböden. Sie arbeiten mit verschiedenen Holzarten und sorgen für individuelle und langlebige Böden. Die Ausbildung erfordert präzises Arbeiten und ein Auge für Details.</p>
<h2><strong>Raumausstatter (w/m/d):</strong></h2>
<p>Raumausstatter gestalten Räume und beraten Kunden bei der Auswahl von Materialien, Farben und Mustern. Neben Bodenbelägen kümmern sie sich um Gardinen, Sonnenschutz, Polsterungen und die Wand- und Deckengestaltung. Kreativität und handwerkliches Geschick sind gefragt.</p>
<h2><strong>Estrichleger (w/m/d):</strong></h2>
<p>Estrichleger stellen Estrichböden her, die als Grundlage für Bodenbeläge dienen. Sie mischen die Estrichmasse, bringen sie auf und sorgen für eine ebene Oberfläche. Technisches Verständnis und handwerkliches Geschick sind hier gefragt.</p>
<p>Eine Ausbildung im Bodenhandwerk, ob als Bodenleger, Parkettleger, Raumausstatter oder Estrichleger, bietet spannende Karrieremöglichkeiten. Die Berufe erfordern handwerkliches Geschick, Kreativität und Präzision. Es besteht eine langfristige Nachfrage nach Fachkräften, sowohl in etablierten Betrieben als auch als selbständige Unternehmer. Die Vielseitigkeit des Bodenhandwerks ermöglicht Tätigkeiten in verschiedenen Bereichen und Weiterbildungsmöglichkeiten. Wenn du praktisch arbeiten und Räume gestalten möchtest, ist eine Ausbildung im Bodenhandwerk definitiv eine lohnende Option.</p>
</div>
</article>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</article>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</article>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Estrichroboter: Qualität und Komfort in einem.</title>
		<link>https://das-ist-bodenhandwerk.de/estrichroboter-qualitaet-und-komfort-in-einem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Das ist Bodenhandwerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Aug 2024 11:22:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbilung im Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenhandwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenleger]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenlegerausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Parkettleger]]></category>
		<category><![CDATA[Parkettlegerausbildung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://relaunch.das-ist-bodenhandwerk.de/?p=10159</guid>

					<description><![CDATA[Durch die Arbeit des Estrichlegers/ der Estrichlegerin wird die Grundlage für die weitere hochqualitative Arbeit des Bodenhandwerks gelegt. Die Verantwortung, die in den Händen der Estrichleger liegt ist groß und die Arbeit körperlich sehr fordernd. Um die Qualität der Arbeit zu garantieren und gleichzeitig die Gesundheit der Estrich- und Terrazzoleger aufrechtzuerhalten, gibt es verschiedene Hilfsmittel, die im Arbeitsprozess unterstützend wirken können. Eines davon ist der Estrichroboter.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-10159"></span></p>
<p>Durch die Arbeit des Estrichlegers/ der Estrichlegerin wird die Grundlage für die weitere hochqualitative Arbeit des Bodenhandwerks gelegt. Die Verantwortung, die in den Händen der Estrichleger liegt ist groß und die Arbeit körperlich sehr fordernd. Um die Qualität der Arbeit zu garantieren und gleichzeitig die Gesundheit der Estrich- und Terrazzoleger aufrechtzuerhalten, gibt es verschiedene Hilfsmittel, die im Arbeitsprozess unterstützend wirken können. Eines davon ist der Estrichroboter.</p>
<div id="main-content">
<div class="container">
<div id="content-area" class="clearfix">
<div id="left-area">
<article id="post-1930" class="et_pb_post post-1930 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-allgemein">
<div class="entry-content">
<div id="main-content">
<div class="container">
<div id="content-area" class="clearfix">
<div id="left-area">
<article id="post-1933" class="et_pb_post post-1933 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-allgemein">
<div class="entry-content">
<p>Bevor man von einem fertigen Estrichboden sprechen kann, sind einige Schritte zu beachten. Die Auswahl des richtigen Estrichs sowie das perfekte Mischverhältnis der einzelnen Materialien. Aber auch Kenntnisse über die spätere Nutzung und das perfekte Beherrschen des Handwerks und den einzelnen dazugehörigen Schritten, wie beispielsweise der Nivellierung, sind unumgänglich.</p>
<p>Genau hier kommt der Estrichroboter ins Spiel. Ein Estrichroboter kann in den Bereichen der Qualitätssicherung und Arbeitssicherheit, sowie dem Gesundheitsmanagement unterstützend wirken.<br />
Durch das permanente, lasergesteuerte Abziehen ist es dem Roboter möglich, die Ebenheiten der Estrichoberfläche mit einer gleichbleibenden hohen Genauigkeit herzustellen. Er sorgt dadurch für eine gleichmäßige Verdichtung und schafft eine gute Grundlage für alle folgenden Schritte des Bauvorhabens.</p>
<p>Neben dem Aspekt der Qualitätssicherung steht bei der Nutzung auch die Gesundheit der Mitarbeiter im Vordergrund. Lange Zeit in gebeugter und kniender Haltung zu arbeiten kann, bei Nichtbeachtung gewisser Sicherheitsvorkehrungen, auf lange Sicht zu körperlichen Beschwerden führen (Mehr dazu in den Blogbeiträgen: Arbeitssicherheit Teil 1 und Teil 2). Die Arbeit mit einem Estrichroboter stellt eine Option dar, die körperliche Belastung zu reduzieren, gleichzeitig aber eine hochqualitative Arbeit zu garantieren.</p>
<p>Zusammenfassend kann man sagen, dass der Estrichroboter eine gute Option darstellt, um eine gleichbleibend hohe Qualität zu gewährleisten und gleichzeitig die Gesundheit der Mitarbeiter zu schonen.</p>
</div>
</article>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</article>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bodenleger: Gib’s zu – Du stehst drauf!</title>
		<link>https://das-ist-bodenhandwerk.de/bodenleger-gibs-zu-du-stehst-drauf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Das ist Bodenhandwerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jul 2024 11:19:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbilung im Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenhandwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenleger]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenlegerausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Parkettleger]]></category>
		<category><![CDATA[Parkettlegerausbildung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://relaunch.das-ist-bodenhandwerk.de/?p=10154</guid>

					<description><![CDATA[Als Bodenleger gibst du dem Raum seinen Charakter. Du wirst überrascht sein, wie abwechslungsreich und kreativ dieser handwerkliche Beruf tatsächlich ist. Dein Aufgabengebiet als Bodenleger Die Aufgaben eines Bodenlegers sind vielfältiger, als du glaubst. Du begleitest dein Projekt von der Planung am Schreibtisch bis hin zur finalen Veredlung des verlegten Bodens. So hast du einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag. Kreatives Vorstellungsvermögen, Stil- und Materialberatung sowie die praktische Arbeit bilden die Grundlage deines Jobs.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-10154"></span></p>
<p>Als Bodenleger gibst du dem Raum seinen Charakter. Du wirst überrascht sein, wie abwechslungsreich und kreativ dieser handwerkliche Beruf tatsächlich ist. Dein Aufgabengebiet als Bodenleger Die Aufgaben eines Bodenlegers sind vielfältiger, als du glaubst. Du begleitest dein Projekt von der Planung am Schreibtisch bis hin zur finalen Veredlung des verlegten Bodens. So hast du einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag. Kreatives Vorstellungsvermögen, Stil- und Materialberatung sowie die praktische Arbeit bilden die Grundlage deines Jobs.</p>
<div id="main-content">
<div class="container">
<div id="content-area" class="clearfix">
<div id="left-area">
<article id="post-1930" class="et_pb_post post-1930 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-allgemein">
<div class="entry-content">
<div id="main-content">
<div class="container">
<div id="content-area" class="clearfix">
<div id="left-area">
<article id="post-1933" class="et_pb_post post-1933 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-allgemein">
<div class="entry-content">
<p>Besonders wichtig ist auch der Kontakt mit Menschen, denn auf der Baustelle wird Teamarbeit groß geschrieben. Auch die Höflichkeit gegenüber Kunden macht einen wichtigen Teil deiner Arbeit aus. Hier haben wir für dich eine Übersicht der wichtigsten Arbeitsschritte zusammengefasst:</p>
<ul>
<li>Abstimmung der Arbeitsleistung und des Ablaufes mit dem Kunden auf der Baustelle</li>
<li>Fahrzeug beladen</li>
<li>Untergrund vorbereiten</li>
<li>Zuschneiden und verlegen</li>
<li>Instandsetzen und pflegen</li>
<li>Sockelleisten anbringen</li>
<li>Baustelle reinigen</li>
</ul>
<h2><b>Bodenleger: Ausbildung und Karrierechancen</b></h2>
<p>Die <a href="/portfolio-item/bodenleger-in/">Ausbildung zum Bodenleger</a> findet dual statt. In deinen 3 Lehrjahren arbeitest du von Anfang an praktisch auf den Baustellen deines Ausbildungsbetriebs und besuchst zusätzlich dazu zweimal in der Woche oder alle paar Wochen als Block die Berufsschule, wo du theoretisches Wissen erlernst, das dir deinen Beruf erleichtert. Wenn du Abitur hast, sehr gut in der Berufsschule zurecht kommst und besonders gute Noten erzielst, oder bereits eine vergleichbare Ausbildung abgeschlossen hast, gibt es sogar die Möglichkeit, die Berufsschule zu verkürzen. Diese Entscheidung wird von deiner Schule in Absprache mit deinem Ausbildungsbetrieb getroffen.</p>
<p>Karriere kannst du als Bodenleger in einer ganzen Reihe von Unternehmen machen. An erster Stelle stehen da natürlich die privaten handwerklichen Betriebe und Familienunternehmen, die sich auf Bodengestaltung und Innenausbauarbeiten spezialisiert haben. Aber auch in Fachgeschäften wie Raumausstattern oder bei Messebaubetrieben findest du Arbeit. Ebenfalls stehen dir die Tore als Anwendungstechniker in der Industrie offen.</p>
<h2><b>Was verdient ein Bodenleger?</b></h2>
<p>Bodenleger verdienen gut. Du kannst Dich nach einer abgeschlossenen Ausbildung auf ein Bruttogehalt von zwischen 2.000€ und 3.000€ im Monat einstellen. Während der Ausbildung bekommst du ebenfalls bereits ein monatliches Gehalt, das mit jedem Lehrjahr steigt. Schon im ersten Lehrjahr erhältst du, je nach Bundesland und Ausbildungsbetrieb, ca. 510€ – 536€. Im dritten und letzten Jahr sind es zwischen 610€ und 642€.</p>
</div>
</article>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</article>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Estrichleger: Du legst das Fundament!</title>
		<link>https://das-ist-bodenhandwerk.de/estrichleger-du-legst-das-fundament/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Das ist Bodenhandwerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jun 2024 11:11:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbilung im Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenhandwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenleger]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenlegerausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Parkettleger]]></category>
		<category><![CDATA[Parkettlegerausbildung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://relaunch.das-ist-bodenhandwerk.de/?p=10149</guid>

					<description><![CDATA[Estrichleger legen den Grundstein für jeden Raum. Ihre Arbeit bildet die Basis für alle weiteren Bodenarbeiten. Ein Job mit großer Verantwortung, doch auch einer, der deine Kreativität fordert. Estrichleger gestalten auch Terrazzo Böden und optisch ansprechenden Designestrich.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-10149"></span></p>
<p>Estrichleger legen den Grundstein für jeden Raum. Ihre Arbeit bildet die Basis für alle weiteren Bodenarbeiten. Ein Job mit großer Verantwortung, doch auch einer, der deine Kreativität fordert. Estrichleger gestalten auch Terrazzo Böden und optisch ansprechenden Designestrich.</p>
<div id="main-content">
<div class="container">
<div id="content-area" class="clearfix">
<div id="left-area">
<article id="post-1930" class="et_pb_post post-1930 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-allgemein">
<div class="entry-content">
<h2><b>Was macht eigentlich ein Estrichleger?</b></h2>
<p>Mit der Qualität des Estrichs steht und fällt die Arbeit auf einer Baustelle. Du lieferst damit die Arbeitsgrundlage für alle anderen Gewerke. Auch Architekten und Bauherren hören gerne auf deinen fachlichen Rat, der ausschlaggebend für das Gelingen eines Projektes sein kann. Gute Materialkenntnis ist hier das A und O. Darauf beruhen nämlich deine Berechnungen für die Konstruktionshöhe, wie viel Masse an Produkt du brauchst und wie du dieses zusammenmischst. Auch der Umgang mit Dämmstoffen ist Teil dieser Entscheidungen. Die Einschätzung eines Estrichlegers wird auf der Baustelle hoch geschätzt. Du arbeitest hier nicht nur mit Privatkunden, sondern auch mit Unternehmen zusammen, die dein Know-how für ihre Projekte brauchen. Manche Kunden wünschen aufwändige Terrazzo Böden oder einen besonderen Designestrich. Hier bekommst du die Gelegenheit, einem Raum Charakter zu schenken. Du siehst: Von administrativen Tätigkeiten bis hin zur künstlerischen Feinarbeit ist alles dabei!</p>
<p>Hier haben wir eine <b>Übersicht über deine Aufgaben als </b><a href="/portfolio-item/estrichleger-in/"><b>Estrichleger</b></a> zusammengestellt:</p>
<ul>
<li>Neben einfachen Estrichen gehört auch der Einbau von hochwertigen Designestrichen, Nutz- und Sichtestrichen, sowie Terrazzo Böden zu Deinem Tätigkeitsportfolio</li>
<li>Herstellung von Estrichmörteln (dies wird teilweise mit hochmodernen und vollautomatischen Maschinen bewerkstelligt)</li>
<li>Du baust Estriche ein; hierbei wird generell zwischen der konventionellen Verlegung und der Verlegung von fließfähigen Estrichen unterschieden.</li>
<li>Das Verlegen und Glätten von Industrieestrichen</li>
<li>Verlegen von Wärme- und Schalldämmungen, sowie Feuchtigkeitsisolierungen</li>
<li>Vermessung von Höhen und Flächen – auch hier werden modernstes Equipment und Techniken eingesetzt, unter Berücksichtigung der Beurteilung der vorherigen Gewerke</li>
<li>Verlegung von PVC, Linoleum und Teppich</li>
<li>Imprägnierung, Versiegelung und Beschichtung von Estrichen jeglicher Art</li>
</ul>
<h2><b>Ausbildung und dann? Wie wird man Estrichleger?</b></h2>
<p>Im praktischen Teil deiner Ausbildung lernst du den Umgang mit Maschinen und alles über die strengen Sicherheitsvorschriften, die auf einer Baustelle eingehalten werden müssen. Auch Werkzeugkunde und die Baustellenordnung gehören zu den Basics, die du schnell in der Praxis lernst.</p>
<p>Normalerweise dauert die Ausbildung zum Estrichleger 3 Jahre und während dieser Zeit besuchst du die Berufsschule in Form von Blockunterricht. Allerdings kannst die die Ausbildung auf 2 ½ Jahre verkürzen, wenn du bereits die mittlere Reife hast oder auf der Berufsschule durch besonders gute Noten glänzt.</p>
<p>Nach geschaffter Ausbildung arbeiten Estrichleger vor allem für Handwerksbetriebe und Baufirmen. Die Weiterbildungschancen sind nahezu unbegrenzt. Auch ohne Abitur! Durch gute Noten im Gesellenbrief und etwas Berufserfahrung steigen deine Chancen auf einen Studienplatz erheblich. Auch Fort- und Weiterbildungen bzw. Spezialisierungen bieten dir die Möglichkeit, mehr Abwechslung in deinen Arbeitsalltag zu bringen.</p>
<h2><b>Was verdiene ich als Estrichleger?</b></h2>
<p>Gute Neuigkeiten: Estrichleger werden im Bereich des Bodenhandwerks überdurchschnittlich gut bezahlt! Je nach Tarifgebiet bekommst du schon in deinem ersten Lehrjahr zwischen 765€ (Ostdeutschland) und 850€ (Westdeutschland). Im 3. Lehrjahr liegt das Gehalt bereits bei 1.190€ (Ost) bis 1.475€ (West).</p>
<p>Als voll ausgebildeter Estrichleger variiert die Monatslohnspanne bei einer 40-Stunden Woche zwischen 2.800€ und 4.100€. Dabei kommt es darauf an, welche Zusatzqualifikationen (Weiterbildungen) du mitbringst und in welchem Gebiet du eingesetzt wirst.</p>
</div>
</article>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Parkettleger: Traditionsberuf mit Zukunftsblick</title>
		<link>https://das-ist-bodenhandwerk.de/parkettleger-traditionsberuf-mit-zukunftsblick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Das ist Bodenhandwerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 May 2024 11:07:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbilung im Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenhandwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenleger]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenlegerausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Parkettleger]]></category>
		<category><![CDATA[Parkettlegerausbildung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://relaunch.das-ist-bodenhandwerk.de/?p=10144</guid>

					<description><![CDATA[Holz ist dein Ding! Damit erweckst du Räume zum Leben und gibst ihnen einen hochwertigen und besonderen Charakter. Parkettböden gelten nach wie vor als qualitativ hochwertiger Luxus. Als Parkettleger schaffst du etwas, das von Dauer ist. Instandhaltung und Pflege der edlen Böden sind ebenfalls dein Fachgebiet.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-10144"></span></p>
<p>Holz ist dein Ding! Damit erweckst du Räume zum Leben und gibst ihnen einen hochwertigen und besonderen Charakter. Parkettböden gelten nach wie vor als qualitativ hochwertiger Luxus. Als Parkettleger schaffst du etwas, das von Dauer ist. Instandhaltung und Pflege der edlen Böden sind ebenfalls dein Fachgebiet.</p>
<h2><b>Deine verschiedenen Aufgaben als Parkettleger</b></h2>
<p>Als <a href="/portfolio-item/parkettleger-in/">Parkettleger</a> schenkst du einem Raum Charakter und Atmosphäre. Du arbeitest mit edlen Hölzern und triffst auf Kunden, die einen hohen Anspruch an deine Arbeit stellen. Nicht nur das Verlegen von Parkett ist deine Aufgabe. Auch besonders das Pflegen und Instandhalten sowie das Restaurieren alter Böden gehört zu deinem Tätigkeitsfeld. Du bist ein Fan von vorher-nachher Bildern und Videos? Dann ist der Beruf Parkettleger ganz sicher etwas für dich. Nach getaner Arbeit siehst du sofort den eindrucksvollen Unterschied, den das neu verlegte oder aufbereitete Parkett im Raum macht. Und wusstest du schon? Als</p>
<p>Parkettleger verlegst du auch Laminat, Kork, PVC, Teppichböden und andere Materialien! Abwechslung garantiert!</p>
<h2><b>Hier ein Überblick über deine Tätigkeiten als Parkettleger:</b></h2>
<ul>
<li>Kunden beraten</li>
<li>Raum und Boden untersuchen</li>
<li>Vermessen und planen</li>
<li>Material berechnen und bestellen</li>
<li>Fahrzeug beladen</li>
<li>Untergrund vorbereiten</li>
<li>Zuschneiden und verlegen</li>
<li>Schleifen und versiegeln</li>
<li>Restaurieren und reparieren</li>
<li>Baustelle reinigen</li>
</ul>
<h2><b>Ist Parkettleger ein Beruf mit Zukunft?</b></h2>
<p>Um Parkettleger zu werden musst du zunächst eine duale Ausbildung absolvieren. Das bedeutet, du gehst entweder 1-2 Tage die Woche begleitend in die Berufsschule oder blockweise mehrere Tage am Stück. Normalerweise dauert die Ausbildung 3 Jahre, aber du kannst sie verkürzen, wenn du Abitur hast, oder dich in der Berufsschule besonders gut schlägst und dementsprechend gute Noten hast. Berufserfahrung in ähnlichen Gebieten kann ebenfalls eine verkürzte Berufsschulzeit sein. Obwohl Laminat und Vinyl heutzutage eine beliebte Alternative zu Parkett geworden sind, ist die Nachfrage nach langlebigen Luxusböden nach wie vor vorhanden. Gerade im Hinblick auf aktuelle Trends der Nachhaltigkeit und Natürlichkeit ist eine Rückkehr zum Parkettboden zu erwarten. Deine Weiterbildungschancen mit einer Parkettlegerausbildung sind nicht zu unterschätzen. Du kannst danach sogar ohne Abitur studieren, wenn du deine Ausbildung mit guten Noten abschließt und danach etwas Berufserfahrung sammelst. Auch innerhalb des Berufsfeldes gibt es eine Menge Spezialisierungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten.</p>
<h2><b>Weiterbildung:</b></h2>
<ul>
<li>Estrichleger/in</li>
<li>Bodenleger/in</li>
<li>Raumausstatter/in</li>
<li>Meister</li>
<li>Restaurator</li>
<li>Sachverständiger</li>
<li>Holzmechaniker/in</li>
<li>Aus- und Trockenbauer/in</li>
</ul>
<h2><b>Spezialisierung:</b></h2>
<ul>
<li>Verlegen und Restaurieren bestimmter Parkettböden wie Industrieparkett, Holzpflasterung</li>
<li>Isolierung und Dämmungm- Kundenberatung</li>
<li>Restauration alter Parkettböden und Intarsien</li>
</ul>
<h2><b>Was verdienen Parkettleger?</b></h2>
<p>Während der Ausbildung verdienst du monatlich zwischen 595€ (1. Ausbildungsjahr) und 715€ (3. Ausbildungsjahr). Als fertig ausgebildeter Parkettleger liegt dein monatliches Bruttogehalt zwischen 2.000€ und 4.000€, je nachdem, wo du eingesetzt wirst und welche Zusatzqualifikationen du mitbringst.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Parkettboden: Edel, nachhaltig und immer noch cool</title>
		<link>https://das-ist-bodenhandwerk.de/parkettboden-edel-nachhaltig-und-immer-noch-cool/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Das ist Bodenhandwerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2024 11:05:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbilung im Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenhandwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenleger]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenlegerausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Parkettleger]]></category>
		<category><![CDATA[Parkettlegerausbildung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://relaunch.das-ist-bodenhandwerk.de/?p=10139</guid>

					<description><![CDATA[Das ist Bodenhandwerk – Edel, nachhaltig und immer noch cool. Wer hat behauptet, dass Parkett altmodisch und nicht mehr gefragt ist? Du spielst mit dem Gedanken Parkettleger zu werden, aber hast noch Zweifel über die Beständigkeit deines Jobs? In diesem Blog zeigen wir dir, dass Parkettboden eine Tradition mit Zukunft ist!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-10139"></span></p>
<p>Das ist Bodenhandwerk – Edel, nachhaltig und immer noch cool. Wer hat behauptet, dass Parkett altmodisch und nicht mehr gefragt ist? Du spielst mit dem Gedanken Parkettleger zu werden, aber hast noch Zweifel über die Beständigkeit deines Jobs? In diesem Blog zeigen wir dir, dass Parkettboden eine Tradition mit Zukunft ist!</p>
<h2><b>Die Vorteile von Parkettböden</b></h2>
<p>Parkett ist der hochwertigste unter den Bodenbelägen. Im Gegensatz zu Laminat, das lediglich aus mit Melaminharz beschichteten Holzfaserstoffen besteht, ist Parkett aus Massivholz. In Europa dienen besonders Laubbäume wie Eiche oder Buche, aber auch Kirsche oder Nuss als Holzlieferant. Bekannte außereuropäische Hölzer, die besonders wegen ihrer edlen dunklen Farbe geschätzt werden, sind Mahagoni, Teak und Zebrano. Ein großer Vorteil von Parkettboden ist seine Langlebigkeit. So gibt es Barockschlösser aus dem 17. Jahrhundert, in denen der Parkettboden heute noch extrem gut erhalten ist. Wahnsinn, oder?</p>
<p>Parkett ist außerdem besonders hygienisch! Durch seine veredelte Oberfläche kann sich kein Schmutz absetzen. Da das Naturholz besonders gut Wärme leitet, ist Parkettboden ideal für eine Fußbodenheizung.</p>
<p>Der wohl größte Vorteil: Parkett ist umweltfreundlich und gesundheitlich unbedenklich. Da die Oberfläche in der Regel mit Naturölen, Wachs und ökologischen Lacken behandelt wird, können die Holzelemente auch nach ihrer Entsorgung noch zur Energiegewinnung genutzt werden.</p>
<h2><b>Wir fassen zusammen:</b></h2>
<ul>
<li>edel</li>
<li>langlebig</li>
<li>hygienisch</li>
<li>pflegeleicht</li>
<li>fußwarm</li>
<li>umweltfreundlich und gesundheitlich unbedenklich</li>
</ul>
<p>Instandhaltung – Eine deiner wichtigsten Aufgaben als Parkettleger</p>
<p>Ob Parallel-Verband, Flechtboden, Fischgrat, Leiterboden oder Intarsienarbeiten: Der Kreativität sind beim Verlegen von Parkett keine Grenzen gesetzt. Parkett ist nicht nur ein Bodenbelag. Besonders aufwendige Verlegemuster machen ihn zu dem Teil der Einrichtung, der die Atmosphäre eines Raumes maßgeblich mitbestimmt und ihm einen einzigartigen Charakter verleiht.</p>
<p>Parkett ist ein Boden für die Ewigkeit. Durch Abschleifen der obersten Schicht und erneutes Versiegeln kann es mehrfach in den Neuzustand zurückversetzt werden und das sogar noch wenn es schon Jahrzehnte im Gebrauch ist.</p>
<p>Die Arbeit als <a href="http://www.das-ist-bodenhandwerk.de/die-berufe/parkettleger/">Parkettleger</a> bringt dich oft an Orte, an denen eine Renovierung des alten Parketts nötig ist. Spannende Einsatzorte mit langer Geschichte wie alte Villen, Rathäuser, Tanzsäle und Bibliotheken stehen auf dem Programm.</p>
<h2><b>Parkett kehrt zurück – die Prognose</b></h2>
<p>Nachhaltigkeit ist auch für uns junge Leute das wichtigste Thema. Die Verbundenheit zur Natur liegt voll im Trend. Vintage Mode, Unverpackt-Läden, Fair-Trade und recyclebare Produkte sind erneut auf dem Vormarsch. Der aktuelle Mindset, uns selbst und unserer Erde nicht noch weiter schaden zu wollen, spiegelt sich auch in aktuellen Wohntrends wider. Hygge ist auch in Deutschland angekommen – die skandinavische, minimalistische und naturverbundene Art zu Leben hilft uns dabei, dem Alltagsstress entspannter zu begegnen. Und was wäre Hygge ohne Naturholzböden? Die Millennials finden den Weg zurück zum Ursprünglichen und kehren der Wegwerfgesellschaft immer mehr den Rücken zu. In Qualität zu investieren ist schon lange nicht mehr spießig, sondern notwendig und cool. Es ist davon auszugehen, dass Parkettböden ihr Prestige in Zukunft nicht nur behalten, sondern neuen Stellenwert in der Gesellschaft erlangen, die zwischen Instagram und Coffee-to-go etwas sucht, das von Dauer ist.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Arbeitssicherheit Teil 2: Bodenhandwerk, aber sicher!</title>
		<link>https://das-ist-bodenhandwerk.de/arbeitssicherheit-teil-2-bodenhandwerk-aber-sicher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Das ist Bodenhandwerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2024 12:02:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbilung im Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenhandwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenleger]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenlegerausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Parkettleger]]></category>
		<category><![CDATA[Parkettlegerausbildung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://relaunch.das-ist-bodenhandwerk.de/?p=10134</guid>

					<description><![CDATA[Arbeitssicherheit ist das A und O, wenn man seinen Beruf im Bodenhandwerk lange und ohne gesundheitliche Risiken ausüben will. Im 2. Teil unserer Reihe zum Thema Arbeitssicherheit erfährst Du weitere nützliche Tipps, die deinen Joballtag erleichtern. Im Mai ging es im ersten Teil unseres Blogs zum Thema Arbeitssicherheit um den richtigen Knieschutz.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-10134"></span></p>
<p>Arbeitssicherheit ist das A und O, wenn man seinen Beruf im Bodenhandwerk lange und ohne gesundheitliche Risiken ausüben will. Im 2. Teil unserer Reihe zum Thema Arbeitssicherheit erfährst Du weitere nützliche Tipps, die deinen Joballtag erleichtern. Im Mai ging es im ersten Teil unseres Blogs zum Thema Arbeitssicherheit um den richtigen Knieschutz.</p>
<p>Wie wichtig gute Knieschoner und Unterlagen für deine Kniegelenke und deinen Rücken sind, kannst du hier nachlesen: Blogbeitrag “Arbeitssicherheit Teil 1”</p>
<p>Heute wollen wir uns mit den anderen Sicherheitsmaßnahmen beschäftigen, die deine Gesundheit auf der Baustelle schützen.</p>
<h2><b>Schiebestock</b></h2>
<p>Einer der wichtigsten Gegenstände im Bodenhandwerk ist der sogenannte Schiebestock.</p>
<p>Das Werkzeug, das ein bisschen an einen Holzpfannenwender erinnert, kommt zum Einsatz, wenn schmale, kleine Werkstücke an der Tischkreissäge zugeschnitten werden müssen. Schiebestöcke kann man kaufen, aber geübte Bodenhandwerker können sie auch ganz leicht selbst zusägen. Der Schiebestock sorgt dafür, dass du deine Finger behältst, wenn du dem Sägeblatt sehr nah kommen musst. Stell ihn dir einfach als verlängerten Arm vor. In Deutschland ist ein Schiebestock sogar vorgeschrieben, wenn das Werkstück schmaler als 120 mm ist. Da es sich um ein Verschleißteil handelt, sollte immer mehr als nur einer griffbereit sein.</p>
<h2><b>Mundschutz</b></h2>
<p>Nicht nur im OP ist ein Mundschutz unerlässlich, sondern auch bei handwerklichen Tätigkeiten, bei denen er vor Staub, Sporen oder Ähnlichem schützen soll. Hier stellt sich die Frage: Ist Staub wirklich so gefährlich? In großen Mengen JA! Wenn man ständig zu viel anorganischem Staub ausgesetzt ist, kann es zu einer Pneumokoniose kommen, einer Krankheit, die umgangssprachlich Staublunge genannt wird. Hierbei handelt es sich um eine Veränderung der Lungenoberfläche durch z.B. giftge Stäube. Es sollte immer darauf geachtet werden, dass der Schutz direkt auf der Haut sitzt und Mund und Nase vollständig bedeckt. Bei gewöhnlichem Staub reicht ein einfacher Mundschutz mit Filter völlig aus. Sollte aber Gefahr vor giftigen Stoffen oder Schimmelsporen bestehen, empfiehlt sich ein komplett abdichtender Mundschutz.</p>
<h2><b>Kapselgehörschutz</b></h2>
<p>Lärmschwerhörigkeit: Eine Berufskrankheit, die mit dem richtigen Gehörschutz ganz leicht vermieden werden kann. Auch hier gilt: Vorsicht ist besser als Nachsicht! Ist eine Hörschädigung vorhanden, ist es für Schutzmaßnahmen nämlich bereits zu spät. Zudem wird bei ständig hohem Lärmpegel nicht nur das Gehör belastet, sondern auch der Stresspegel angehoben. Nach heutigen Erkenntnissen leidet das Gehör ab einem Schallpegel von 95 Dezibel. Wer über einen längeren Zeitraum mit dieser Intensität ohne Schutz ausgesetzt ist, erleidet langfristig gesundheitliche Schäden. Bei 100 Dezibel können sogar bereits nach 15 Minuten dauerhafte Schäden entstehen. Dies entspricht etwa einer Kreissäge. Daher sollte man gerade im Bodenhandwerk auf einen Kapselgehörschutz zurückgreifen. Dieser muss unbedingt individuell an den Träger angepasst werden. Das bedeutet eine rutschfeste Einstellung der Bügel, sowie die Beachtung der Seitenkennzeichnung, damit diese auch richtig herum aufgesetzt werden.</p>
<p>Das Fazit unserer Reihe über Arbeitssicherheit: Die richtigen Sicherheitsvorkehrungen sorgen dafür, dass ihr bedenkenlos als Bodenleger arbeiten könnt und euch keine Sorgen über körperliche Verschleißerscheinungen im Alter machen müsst. Das Wichtigste an Arbeitsschutzkleidung ist jedoch, dass sie optimal an den Körper des Trägers angepasst ist, denn nur so kann sie maximalen Schutz bieten.</p>
<p>Also immer schön dran denken: Vorsicht ist keine Feigheit und Leichtsinn kein Mut!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Arbeitssicherheit Teil 1: Bodenhandwerk, aber sicher!</title>
		<link>https://das-ist-bodenhandwerk.de/arbeitssicherheit-teil-1-bodenhandwerk-aber-sicher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Das ist Bodenhandwerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Feb 2024 11:59:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbilung im Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenhandwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenleger]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenlegerausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Parkettleger]]></category>
		<category><![CDATA[Parkettlegerausbildung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://relaunch.das-ist-bodenhandwerk.de/?p=10129</guid>

					<description><![CDATA[Dein Beruf soll dir Spaß machen – ein Leben lang. Oft hört man von bleibenden Schäden, die handwerkliche Berufe mit sich bringen. Rücken-, Knie- und Hüftleiden im Alter wirken abschreckend und sorgen im schlimmsten Fall sogar dafür, dass sich junge Menschen trotz ihres großen Interesses am Handwerk für eine andere Karriere entscheiden. Im ersten Teil unseres Blogs über Arbeitssicherheit erklären wir euch, dass man die gefürchteten Langzeitschäden ganz einfach verhindern kann.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-10129"></span></p>
<p>Dein Beruf soll dir Spaß machen – ein Leben lang. Oft hört man von bleibenden Schäden, die handwerkliche Berufe mit sich bringen. Rücken-, Knie- und Hüftleiden im Alter wirken abschreckend und sorgen im schlimmsten Fall sogar dafür, dass sich junge Menschen trotz ihres großen Interesses am Handwerk für eine andere Karriere entscheiden. Im ersten Teil unseres Blogs über Arbeitssicherheit erklären wir euch, dass man die gefürchteten Langzeitschäden ganz einfach verhindern kann.</p>
<h2><b>Arbeitssicherheit beginnt bei der richtigen Arbeitskleidung</b></h2>
<p>Unter sichere Arbeitskleidung fallen nicht nur die offensichtlichen Dinge, wie ein Mundschutz gegen Feinstaub und Handschuhe gegen die akute Verletzungsgefahr der Hände. Der wichtigste Begleiter im Bodenhandwerk sind die Knieschoner. Es gibt sie in verschiedenen Ausführungen. Als zusätzliches Kleidungsstück, das an den Knien befestigt wird (ähnlich wie Sportknieschoner, die beispielsweise zum Inlineskaten benutzt werden), als in die Kleidung integrierte Polster oder auch als externes Hilfsmittel, wie beispielsweise in Form einer Matte, auf die man sich kniet. In den Berufen des Bodenhandwerks verbringst du viel Zeit auf den Knien. Das führt im schlimmsten Falle nicht nur zu akuten Schmerzen nach Feierabend, sondern langfristig auch zu Verschleißerscheinungen an den Gelenken und chronischen Erkrankungen. Doch nicht mit den richtigen Knieschonern! Seit 2005 ist Knieschutz sogar gesetzlich geregelt. Laut § 15 ArbSchG hat der Arbeitnehmer eine Tragepflicht. Der Arbeitgeber wiederum ist verpflichtet, geeigneten Knieschutz zu stellen und zu gewährleisten, dass er getragen wird (§ 2 BGV A1, § 2 der PSA-Benutzungsverordnung). Wichtig dabei ist, dass die Knieschoner optimal auf deine Beine abgestimmt sind, denn wenn sie nicht wie angegossen passen, ist das Tragen im schlimmsten Fall sogar kontraproduktiv. Außerdem müssen die Knieschoner ausgetauscht werden, sobald sie deutliche Verschleißerscheinungen zeigen. Ein netter Nebeneffekt der Schoner ist es, dass sie die Kälte und Feuchtigkeit abhalten, die der Untergrund oftmals abstrahlt. Auch diese Faktoren können sich sonst dauerhaft negativ auf die Gelenke und Knochen auswirken.</p>
<h2><b>Sport hält den Rücken fit</b></h2>
<p>Großer Vorteil: Kein Schreibtischjob, der den Körper einrosten lässt! Doch auch Bodenhandwerk führt, wenn man es nicht richtig ausübt, auf die Dauer zur einseitigen Belastung des Rückens. Durch die kniende Haltung wird die Wirbelsäule und die Muskulatur steif, wenn man nicht rechtzeitig für einen Ausgleich sucht. Wer als Bodenleger bis zur Rente fit bleiben will, sollte nicht nur optimal angepasste Knieschoner tragen, sondern auch regelmäßig Sport machen. Ideal wäre hier eine Kombination aus Muskelaufbau und lockernden Übungen, die den Körper auf die Dauer strapazierfähiger und kräftiger machen und der einseitigen Belastung entgegenwirken. Doch auch für Sportmuffel ist eine Karriere im Handwerk nicht ausgeschlossen! Das Wichtigste ist, sich schon bei der Arbeit regelmäßig zu entlasten. Ärzte empfehlen, eine bestimmte Haltung nie länger als 30 Minuten beizubehalten. an. Es reichen schon 1-2 Minuten Dehnübungen, um die Muskeln und Gelenke zu lockern. Wenn ihr diese Regeln beachtet, steht eurer Karriere im Bodenhandwerk nichts mehr im Weg.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
