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	<title>Parkettleger | Das ist Bodenhandwerk</title>
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	<title>Parkettleger | Das ist Bodenhandwerk</title>
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		<title>Ausbildung im Bodenhandwerk: Berufe mit vielseitigen Perspektiven</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Das ist Bodenhandwerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Sep 2024 11:24:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Bodenhandwerk umfasst Berufe wie Bodenleger, Parkettleger, Raumausstatter und Estrichleger. Diese Tätigkeiten bieten eine spannende Ausbildung und vielseitige Karrieremöglichkeiten. Wer gerne handwerklich arbeitet und kreativ mit Materialien und Designs umgeht, findet hier interessante Perspektiven.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-10164"></span></p>
<p>Das Bodenhandwerk umfasst Berufe wie Bodenleger, Parkettleger, Raumausstatter und Estrichleger. Diese Tätigkeiten bieten eine spannende Ausbildung und vielseitige Karrieremöglichkeiten. Wer gerne handwerklich arbeitet und kreativ mit Materialien und Designs umgeht, findet hier interessante Perspektiven.</p>
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<div class="entry-content">
<h2><strong>Bodenleger (w/m/d):</strong></h2>
<p>Bodenleger sind Experten in der Verlegung verschiedener Bodenbeläge. Von Teppichböden bis hin zu Parkett oder Designbelägen – sie kennen die Materialien und deren fachgerechte Verlegung. Eine Ausbildung vermittelt handwerkliches Geschick und gestalterisches Gespür.</p>
<h2><strong>Parkettleger (w/m/d):</strong></h2>
<p>Parkettleger verlegen und bearbeiten Parkettböden. Sie arbeiten mit verschiedenen Holzarten und sorgen für individuelle und langlebige Böden. Die Ausbildung erfordert präzises Arbeiten und ein Auge für Details.</p>
<h2><strong>Raumausstatter (w/m/d):</strong></h2>
<p>Raumausstatter gestalten Räume und beraten Kunden bei der Auswahl von Materialien, Farben und Mustern. Neben Bodenbelägen kümmern sie sich um Gardinen, Sonnenschutz, Polsterungen und die Wand- und Deckengestaltung. Kreativität und handwerkliches Geschick sind gefragt.</p>
<h2><strong>Estrichleger (w/m/d):</strong></h2>
<p>Estrichleger stellen Estrichböden her, die als Grundlage für Bodenbeläge dienen. Sie mischen die Estrichmasse, bringen sie auf und sorgen für eine ebene Oberfläche. Technisches Verständnis und handwerkliches Geschick sind hier gefragt.</p>
<p>Eine Ausbildung im Bodenhandwerk, ob als Bodenleger, Parkettleger, Raumausstatter oder Estrichleger, bietet spannende Karrieremöglichkeiten. Die Berufe erfordern handwerkliches Geschick, Kreativität und Präzision. Es besteht eine langfristige Nachfrage nach Fachkräften, sowohl in etablierten Betrieben als auch als selbständige Unternehmer. Die Vielseitigkeit des Bodenhandwerks ermöglicht Tätigkeiten in verschiedenen Bereichen und Weiterbildungsmöglichkeiten. Wenn du praktisch arbeiten und Räume gestalten möchtest, ist eine Ausbildung im Bodenhandwerk definitiv eine lohnende Option.</p>
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		<title>Estrichroboter: Qualität und Komfort in einem.</title>
		<link>https://das-ist-bodenhandwerk.de/estrichroboter-qualitaet-und-komfort-in-einem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Das ist Bodenhandwerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Aug 2024 11:22:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbilung im Handwerk]]></category>
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					<description><![CDATA[Durch die Arbeit des Estrichlegers/ der Estrichlegerin wird die Grundlage für die weitere hochqualitative Arbeit des Bodenhandwerks gelegt. Die Verantwortung, die in den Händen der Estrichleger liegt ist groß und die Arbeit körperlich sehr fordernd. Um die Qualität der Arbeit zu garantieren und gleichzeitig die Gesundheit der Estrich- und Terrazzoleger aufrechtzuerhalten, gibt es verschiedene Hilfsmittel, die im Arbeitsprozess unterstützend wirken können. Eines davon ist der Estrichroboter.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-10159"></span></p>
<p>Durch die Arbeit des Estrichlegers/ der Estrichlegerin wird die Grundlage für die weitere hochqualitative Arbeit des Bodenhandwerks gelegt. Die Verantwortung, die in den Händen der Estrichleger liegt ist groß und die Arbeit körperlich sehr fordernd. Um die Qualität der Arbeit zu garantieren und gleichzeitig die Gesundheit der Estrich- und Terrazzoleger aufrechtzuerhalten, gibt es verschiedene Hilfsmittel, die im Arbeitsprozess unterstützend wirken können. Eines davon ist der Estrichroboter.</p>
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<p>Bevor man von einem fertigen Estrichboden sprechen kann, sind einige Schritte zu beachten. Die Auswahl des richtigen Estrichs sowie das perfekte Mischverhältnis der einzelnen Materialien. Aber auch Kenntnisse über die spätere Nutzung und das perfekte Beherrschen des Handwerks und den einzelnen dazugehörigen Schritten, wie beispielsweise der Nivellierung, sind unumgänglich.</p>
<p>Genau hier kommt der Estrichroboter ins Spiel. Ein Estrichroboter kann in den Bereichen der Qualitätssicherung und Arbeitssicherheit, sowie dem Gesundheitsmanagement unterstützend wirken.<br />
Durch das permanente, lasergesteuerte Abziehen ist es dem Roboter möglich, die Ebenheiten der Estrichoberfläche mit einer gleichbleibenden hohen Genauigkeit herzustellen. Er sorgt dadurch für eine gleichmäßige Verdichtung und schafft eine gute Grundlage für alle folgenden Schritte des Bauvorhabens.</p>
<p>Neben dem Aspekt der Qualitätssicherung steht bei der Nutzung auch die Gesundheit der Mitarbeiter im Vordergrund. Lange Zeit in gebeugter und kniender Haltung zu arbeiten kann, bei Nichtbeachtung gewisser Sicherheitsvorkehrungen, auf lange Sicht zu körperlichen Beschwerden führen (Mehr dazu in den Blogbeiträgen: Arbeitssicherheit Teil 1 und Teil 2). Die Arbeit mit einem Estrichroboter stellt eine Option dar, die körperliche Belastung zu reduzieren, gleichzeitig aber eine hochqualitative Arbeit zu garantieren.</p>
<p>Zusammenfassend kann man sagen, dass der Estrichroboter eine gute Option darstellt, um eine gleichbleibend hohe Qualität zu gewährleisten und gleichzeitig die Gesundheit der Mitarbeiter zu schonen.</p>
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		<title>Bodenleger: Gib’s zu – Du stehst drauf!</title>
		<link>https://das-ist-bodenhandwerk.de/bodenleger-gibs-zu-du-stehst-drauf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Das ist Bodenhandwerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jul 2024 11:19:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbilung im Handwerk]]></category>
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					<description><![CDATA[Als Bodenleger gibst du dem Raum seinen Charakter. Du wirst überrascht sein, wie abwechslungsreich und kreativ dieser handwerkliche Beruf tatsächlich ist. Dein Aufgabengebiet als Bodenleger Die Aufgaben eines Bodenlegers sind vielfältiger, als du glaubst. Du begleitest dein Projekt von der Planung am Schreibtisch bis hin zur finalen Veredlung des verlegten Bodens. So hast du einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag. Kreatives Vorstellungsvermögen, Stil- und Materialberatung sowie die praktische Arbeit bilden die Grundlage deines Jobs.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-10154"></span></p>
<p>Als Bodenleger gibst du dem Raum seinen Charakter. Du wirst überrascht sein, wie abwechslungsreich und kreativ dieser handwerkliche Beruf tatsächlich ist. Dein Aufgabengebiet als Bodenleger Die Aufgaben eines Bodenlegers sind vielfältiger, als du glaubst. Du begleitest dein Projekt von der Planung am Schreibtisch bis hin zur finalen Veredlung des verlegten Bodens. So hast du einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag. Kreatives Vorstellungsvermögen, Stil- und Materialberatung sowie die praktische Arbeit bilden die Grundlage deines Jobs.</p>
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<p>Besonders wichtig ist auch der Kontakt mit Menschen, denn auf der Baustelle wird Teamarbeit groß geschrieben. Auch die Höflichkeit gegenüber Kunden macht einen wichtigen Teil deiner Arbeit aus. Hier haben wir für dich eine Übersicht der wichtigsten Arbeitsschritte zusammengefasst:</p>
<ul>
<li>Abstimmung der Arbeitsleistung und des Ablaufes mit dem Kunden auf der Baustelle</li>
<li>Fahrzeug beladen</li>
<li>Untergrund vorbereiten</li>
<li>Zuschneiden und verlegen</li>
<li>Instandsetzen und pflegen</li>
<li>Sockelleisten anbringen</li>
<li>Baustelle reinigen</li>
</ul>
<h2><b>Bodenleger: Ausbildung und Karrierechancen</b></h2>
<p>Die <a href="/portfolio-item/bodenleger-in/">Ausbildung zum Bodenleger</a> findet dual statt. In deinen 3 Lehrjahren arbeitest du von Anfang an praktisch auf den Baustellen deines Ausbildungsbetriebs und besuchst zusätzlich dazu zweimal in der Woche oder alle paar Wochen als Block die Berufsschule, wo du theoretisches Wissen erlernst, das dir deinen Beruf erleichtert. Wenn du Abitur hast, sehr gut in der Berufsschule zurecht kommst und besonders gute Noten erzielst, oder bereits eine vergleichbare Ausbildung abgeschlossen hast, gibt es sogar die Möglichkeit, die Berufsschule zu verkürzen. Diese Entscheidung wird von deiner Schule in Absprache mit deinem Ausbildungsbetrieb getroffen.</p>
<p>Karriere kannst du als Bodenleger in einer ganzen Reihe von Unternehmen machen. An erster Stelle stehen da natürlich die privaten handwerklichen Betriebe und Familienunternehmen, die sich auf Bodengestaltung und Innenausbauarbeiten spezialisiert haben. Aber auch in Fachgeschäften wie Raumausstattern oder bei Messebaubetrieben findest du Arbeit. Ebenfalls stehen dir die Tore als Anwendungstechniker in der Industrie offen.</p>
<h2><b>Was verdient ein Bodenleger?</b></h2>
<p>Bodenleger verdienen gut. Du kannst Dich nach einer abgeschlossenen Ausbildung auf ein Bruttogehalt von zwischen 2.000€ und 3.000€ im Monat einstellen. Während der Ausbildung bekommst du ebenfalls bereits ein monatliches Gehalt, das mit jedem Lehrjahr steigt. Schon im ersten Lehrjahr erhältst du, je nach Bundesland und Ausbildungsbetrieb, ca. 510€ – 536€. Im dritten und letzten Jahr sind es zwischen 610€ und 642€.</p>
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		<item>
		<title>Estrichleger: Du legst das Fundament!</title>
		<link>https://das-ist-bodenhandwerk.de/estrichleger-du-legst-das-fundament/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Das ist Bodenhandwerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jun 2024 11:11:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbilung im Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenhandwerk]]></category>
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					<description><![CDATA[Estrichleger legen den Grundstein für jeden Raum. Ihre Arbeit bildet die Basis für alle weiteren Bodenarbeiten. Ein Job mit großer Verantwortung, doch auch einer, der deine Kreativität fordert. Estrichleger gestalten auch Terrazzo Böden und optisch ansprechenden Designestrich.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-10149"></span></p>
<p>Estrichleger legen den Grundstein für jeden Raum. Ihre Arbeit bildet die Basis für alle weiteren Bodenarbeiten. Ein Job mit großer Verantwortung, doch auch einer, der deine Kreativität fordert. Estrichleger gestalten auch Terrazzo Böden und optisch ansprechenden Designestrich.</p>
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<div class="entry-content">
<h2><b>Was macht eigentlich ein Estrichleger?</b></h2>
<p>Mit der Qualität des Estrichs steht und fällt die Arbeit auf einer Baustelle. Du lieferst damit die Arbeitsgrundlage für alle anderen Gewerke. Auch Architekten und Bauherren hören gerne auf deinen fachlichen Rat, der ausschlaggebend für das Gelingen eines Projektes sein kann. Gute Materialkenntnis ist hier das A und O. Darauf beruhen nämlich deine Berechnungen für die Konstruktionshöhe, wie viel Masse an Produkt du brauchst und wie du dieses zusammenmischst. Auch der Umgang mit Dämmstoffen ist Teil dieser Entscheidungen. Die Einschätzung eines Estrichlegers wird auf der Baustelle hoch geschätzt. Du arbeitest hier nicht nur mit Privatkunden, sondern auch mit Unternehmen zusammen, die dein Know-how für ihre Projekte brauchen. Manche Kunden wünschen aufwändige Terrazzo Böden oder einen besonderen Designestrich. Hier bekommst du die Gelegenheit, einem Raum Charakter zu schenken. Du siehst: Von administrativen Tätigkeiten bis hin zur künstlerischen Feinarbeit ist alles dabei!</p>
<p>Hier haben wir eine <b>Übersicht über deine Aufgaben als </b><a href="/portfolio-item/estrichleger-in/"><b>Estrichleger</b></a> zusammengestellt:</p>
<ul>
<li>Neben einfachen Estrichen gehört auch der Einbau von hochwertigen Designestrichen, Nutz- und Sichtestrichen, sowie Terrazzo Böden zu Deinem Tätigkeitsportfolio</li>
<li>Herstellung von Estrichmörteln (dies wird teilweise mit hochmodernen und vollautomatischen Maschinen bewerkstelligt)</li>
<li>Du baust Estriche ein; hierbei wird generell zwischen der konventionellen Verlegung und der Verlegung von fließfähigen Estrichen unterschieden.</li>
<li>Das Verlegen und Glätten von Industrieestrichen</li>
<li>Verlegen von Wärme- und Schalldämmungen, sowie Feuchtigkeitsisolierungen</li>
<li>Vermessung von Höhen und Flächen – auch hier werden modernstes Equipment und Techniken eingesetzt, unter Berücksichtigung der Beurteilung der vorherigen Gewerke</li>
<li>Verlegung von PVC, Linoleum und Teppich</li>
<li>Imprägnierung, Versiegelung und Beschichtung von Estrichen jeglicher Art</li>
</ul>
<h2><b>Ausbildung und dann? Wie wird man Estrichleger?</b></h2>
<p>Im praktischen Teil deiner Ausbildung lernst du den Umgang mit Maschinen und alles über die strengen Sicherheitsvorschriften, die auf einer Baustelle eingehalten werden müssen. Auch Werkzeugkunde und die Baustellenordnung gehören zu den Basics, die du schnell in der Praxis lernst.</p>
<p>Normalerweise dauert die Ausbildung zum Estrichleger 3 Jahre und während dieser Zeit besuchst du die Berufsschule in Form von Blockunterricht. Allerdings kannst die die Ausbildung auf 2 ½ Jahre verkürzen, wenn du bereits die mittlere Reife hast oder auf der Berufsschule durch besonders gute Noten glänzt.</p>
<p>Nach geschaffter Ausbildung arbeiten Estrichleger vor allem für Handwerksbetriebe und Baufirmen. Die Weiterbildungschancen sind nahezu unbegrenzt. Auch ohne Abitur! Durch gute Noten im Gesellenbrief und etwas Berufserfahrung steigen deine Chancen auf einen Studienplatz erheblich. Auch Fort- und Weiterbildungen bzw. Spezialisierungen bieten dir die Möglichkeit, mehr Abwechslung in deinen Arbeitsalltag zu bringen.</p>
<h2><b>Was verdiene ich als Estrichleger?</b></h2>
<p>Gute Neuigkeiten: Estrichleger werden im Bereich des Bodenhandwerks überdurchschnittlich gut bezahlt! Je nach Tarifgebiet bekommst du schon in deinem ersten Lehrjahr zwischen 765€ (Ostdeutschland) und 850€ (Westdeutschland). Im 3. Lehrjahr liegt das Gehalt bereits bei 1.190€ (Ost) bis 1.475€ (West).</p>
<p>Als voll ausgebildeter Estrichleger variiert die Monatslohnspanne bei einer 40-Stunden Woche zwischen 2.800€ und 4.100€. Dabei kommt es darauf an, welche Zusatzqualifikationen (Weiterbildungen) du mitbringst und in welchem Gebiet du eingesetzt wirst.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Parkettleger: Traditionsberuf mit Zukunftsblick</title>
		<link>https://das-ist-bodenhandwerk.de/parkettleger-traditionsberuf-mit-zukunftsblick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Das ist Bodenhandwerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 May 2024 11:07:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbilung im Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenhandwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenleger]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenlegerausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Parkettleger]]></category>
		<category><![CDATA[Parkettlegerausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[Holz ist dein Ding! Damit erweckst du Räume zum Leben und gibst ihnen einen hochwertigen und besonderen Charakter. Parkettböden gelten nach wie vor als qualitativ hochwertiger Luxus. Als Parkettleger schaffst du etwas, das von Dauer ist. Instandhaltung und Pflege der edlen Böden sind ebenfalls dein Fachgebiet.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-10144"></span></p>
<p>Holz ist dein Ding! Damit erweckst du Räume zum Leben und gibst ihnen einen hochwertigen und besonderen Charakter. Parkettböden gelten nach wie vor als qualitativ hochwertiger Luxus. Als Parkettleger schaffst du etwas, das von Dauer ist. Instandhaltung und Pflege der edlen Böden sind ebenfalls dein Fachgebiet.</p>
<h2><b>Deine verschiedenen Aufgaben als Parkettleger</b></h2>
<p>Als <a href="/portfolio-item/parkettleger-in/">Parkettleger</a> schenkst du einem Raum Charakter und Atmosphäre. Du arbeitest mit edlen Hölzern und triffst auf Kunden, die einen hohen Anspruch an deine Arbeit stellen. Nicht nur das Verlegen von Parkett ist deine Aufgabe. Auch besonders das Pflegen und Instandhalten sowie das Restaurieren alter Böden gehört zu deinem Tätigkeitsfeld. Du bist ein Fan von vorher-nachher Bildern und Videos? Dann ist der Beruf Parkettleger ganz sicher etwas für dich. Nach getaner Arbeit siehst du sofort den eindrucksvollen Unterschied, den das neu verlegte oder aufbereitete Parkett im Raum macht. Und wusstest du schon? Als</p>
<p>Parkettleger verlegst du auch Laminat, Kork, PVC, Teppichböden und andere Materialien! Abwechslung garantiert!</p>
<h2><b>Hier ein Überblick über deine Tätigkeiten als Parkettleger:</b></h2>
<ul>
<li>Kunden beraten</li>
<li>Raum und Boden untersuchen</li>
<li>Vermessen und planen</li>
<li>Material berechnen und bestellen</li>
<li>Fahrzeug beladen</li>
<li>Untergrund vorbereiten</li>
<li>Zuschneiden und verlegen</li>
<li>Schleifen und versiegeln</li>
<li>Restaurieren und reparieren</li>
<li>Baustelle reinigen</li>
</ul>
<h2><b>Ist Parkettleger ein Beruf mit Zukunft?</b></h2>
<p>Um Parkettleger zu werden musst du zunächst eine duale Ausbildung absolvieren. Das bedeutet, du gehst entweder 1-2 Tage die Woche begleitend in die Berufsschule oder blockweise mehrere Tage am Stück. Normalerweise dauert die Ausbildung 3 Jahre, aber du kannst sie verkürzen, wenn du Abitur hast, oder dich in der Berufsschule besonders gut schlägst und dementsprechend gute Noten hast. Berufserfahrung in ähnlichen Gebieten kann ebenfalls eine verkürzte Berufsschulzeit sein. Obwohl Laminat und Vinyl heutzutage eine beliebte Alternative zu Parkett geworden sind, ist die Nachfrage nach langlebigen Luxusböden nach wie vor vorhanden. Gerade im Hinblick auf aktuelle Trends der Nachhaltigkeit und Natürlichkeit ist eine Rückkehr zum Parkettboden zu erwarten. Deine Weiterbildungschancen mit einer Parkettlegerausbildung sind nicht zu unterschätzen. Du kannst danach sogar ohne Abitur studieren, wenn du deine Ausbildung mit guten Noten abschließt und danach etwas Berufserfahrung sammelst. Auch innerhalb des Berufsfeldes gibt es eine Menge Spezialisierungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten.</p>
<h2><b>Weiterbildung:</b></h2>
<ul>
<li>Estrichleger/in</li>
<li>Bodenleger/in</li>
<li>Raumausstatter/in</li>
<li>Meister</li>
<li>Restaurator</li>
<li>Sachverständiger</li>
<li>Holzmechaniker/in</li>
<li>Aus- und Trockenbauer/in</li>
</ul>
<h2><b>Spezialisierung:</b></h2>
<ul>
<li>Verlegen und Restaurieren bestimmter Parkettböden wie Industrieparkett, Holzpflasterung</li>
<li>Isolierung und Dämmungm- Kundenberatung</li>
<li>Restauration alter Parkettböden und Intarsien</li>
</ul>
<h2><b>Was verdienen Parkettleger?</b></h2>
<p>Während der Ausbildung verdienst du monatlich zwischen 595€ (1. Ausbildungsjahr) und 715€ (3. Ausbildungsjahr). Als fertig ausgebildeter Parkettleger liegt dein monatliches Bruttogehalt zwischen 2.000€ und 4.000€, je nachdem, wo du eingesetzt wirst und welche Zusatzqualifikationen du mitbringst.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Parkettboden: Edel, nachhaltig und immer noch cool</title>
		<link>https://das-ist-bodenhandwerk.de/parkettboden-edel-nachhaltig-und-immer-noch-cool/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Das ist Bodenhandwerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2024 11:05:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbilung im Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenhandwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenleger]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenlegerausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Parkettleger]]></category>
		<category><![CDATA[Parkettlegerausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[Das ist Bodenhandwerk – Edel, nachhaltig und immer noch cool. Wer hat behauptet, dass Parkett altmodisch und nicht mehr gefragt ist? Du spielst mit dem Gedanken Parkettleger zu werden, aber hast noch Zweifel über die Beständigkeit deines Jobs? In diesem Blog zeigen wir dir, dass Parkettboden eine Tradition mit Zukunft ist!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-10139"></span></p>
<p>Das ist Bodenhandwerk – Edel, nachhaltig und immer noch cool. Wer hat behauptet, dass Parkett altmodisch und nicht mehr gefragt ist? Du spielst mit dem Gedanken Parkettleger zu werden, aber hast noch Zweifel über die Beständigkeit deines Jobs? In diesem Blog zeigen wir dir, dass Parkettboden eine Tradition mit Zukunft ist!</p>
<h2><b>Die Vorteile von Parkettböden</b></h2>
<p>Parkett ist der hochwertigste unter den Bodenbelägen. Im Gegensatz zu Laminat, das lediglich aus mit Melaminharz beschichteten Holzfaserstoffen besteht, ist Parkett aus Massivholz. In Europa dienen besonders Laubbäume wie Eiche oder Buche, aber auch Kirsche oder Nuss als Holzlieferant. Bekannte außereuropäische Hölzer, die besonders wegen ihrer edlen dunklen Farbe geschätzt werden, sind Mahagoni, Teak und Zebrano. Ein großer Vorteil von Parkettboden ist seine Langlebigkeit. So gibt es Barockschlösser aus dem 17. Jahrhundert, in denen der Parkettboden heute noch extrem gut erhalten ist. Wahnsinn, oder?</p>
<p>Parkett ist außerdem besonders hygienisch! Durch seine veredelte Oberfläche kann sich kein Schmutz absetzen. Da das Naturholz besonders gut Wärme leitet, ist Parkettboden ideal für eine Fußbodenheizung.</p>
<p>Der wohl größte Vorteil: Parkett ist umweltfreundlich und gesundheitlich unbedenklich. Da die Oberfläche in der Regel mit Naturölen, Wachs und ökologischen Lacken behandelt wird, können die Holzelemente auch nach ihrer Entsorgung noch zur Energiegewinnung genutzt werden.</p>
<h2><b>Wir fassen zusammen:</b></h2>
<ul>
<li>edel</li>
<li>langlebig</li>
<li>hygienisch</li>
<li>pflegeleicht</li>
<li>fußwarm</li>
<li>umweltfreundlich und gesundheitlich unbedenklich</li>
</ul>
<p>Instandhaltung – Eine deiner wichtigsten Aufgaben als Parkettleger</p>
<p>Ob Parallel-Verband, Flechtboden, Fischgrat, Leiterboden oder Intarsienarbeiten: Der Kreativität sind beim Verlegen von Parkett keine Grenzen gesetzt. Parkett ist nicht nur ein Bodenbelag. Besonders aufwendige Verlegemuster machen ihn zu dem Teil der Einrichtung, der die Atmosphäre eines Raumes maßgeblich mitbestimmt und ihm einen einzigartigen Charakter verleiht.</p>
<p>Parkett ist ein Boden für die Ewigkeit. Durch Abschleifen der obersten Schicht und erneutes Versiegeln kann es mehrfach in den Neuzustand zurückversetzt werden und das sogar noch wenn es schon Jahrzehnte im Gebrauch ist.</p>
<p>Die Arbeit als <a href="http://www.das-ist-bodenhandwerk.de/die-berufe/parkettleger/">Parkettleger</a> bringt dich oft an Orte, an denen eine Renovierung des alten Parketts nötig ist. Spannende Einsatzorte mit langer Geschichte wie alte Villen, Rathäuser, Tanzsäle und Bibliotheken stehen auf dem Programm.</p>
<h2><b>Parkett kehrt zurück – die Prognose</b></h2>
<p>Nachhaltigkeit ist auch für uns junge Leute das wichtigste Thema. Die Verbundenheit zur Natur liegt voll im Trend. Vintage Mode, Unverpackt-Läden, Fair-Trade und recyclebare Produkte sind erneut auf dem Vormarsch. Der aktuelle Mindset, uns selbst und unserer Erde nicht noch weiter schaden zu wollen, spiegelt sich auch in aktuellen Wohntrends wider. Hygge ist auch in Deutschland angekommen – die skandinavische, minimalistische und naturverbundene Art zu Leben hilft uns dabei, dem Alltagsstress entspannter zu begegnen. Und was wäre Hygge ohne Naturholzböden? Die Millennials finden den Weg zurück zum Ursprünglichen und kehren der Wegwerfgesellschaft immer mehr den Rücken zu. In Qualität zu investieren ist schon lange nicht mehr spießig, sondern notwendig und cool. Es ist davon auszugehen, dass Parkettböden ihr Prestige in Zukunft nicht nur behalten, sondern neuen Stellenwert in der Gesellschaft erlangen, die zwischen Instagram und Coffee-to-go etwas sucht, das von Dauer ist.</p>
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		<title>Arbeitssicherheit Teil 2: Bodenhandwerk, aber sicher!</title>
		<link>https://das-ist-bodenhandwerk.de/arbeitssicherheit-teil-2-bodenhandwerk-aber-sicher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Das ist Bodenhandwerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2024 12:02:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbilung im Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenhandwerk]]></category>
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		<category><![CDATA[Bodenlegerausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[Arbeitssicherheit ist das A und O, wenn man seinen Beruf im Bodenhandwerk lange und ohne gesundheitliche Risiken ausüben will. Im 2. Teil unserer Reihe zum Thema Arbeitssicherheit erfährst Du weitere nützliche Tipps, die deinen Joballtag erleichtern. Im Mai ging es im ersten Teil unseres Blogs zum Thema Arbeitssicherheit um den richtigen Knieschutz.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-10134"></span></p>
<p>Arbeitssicherheit ist das A und O, wenn man seinen Beruf im Bodenhandwerk lange und ohne gesundheitliche Risiken ausüben will. Im 2. Teil unserer Reihe zum Thema Arbeitssicherheit erfährst Du weitere nützliche Tipps, die deinen Joballtag erleichtern. Im Mai ging es im ersten Teil unseres Blogs zum Thema Arbeitssicherheit um den richtigen Knieschutz.</p>
<p>Wie wichtig gute Knieschoner und Unterlagen für deine Kniegelenke und deinen Rücken sind, kannst du hier nachlesen: Blogbeitrag “Arbeitssicherheit Teil 1”</p>
<p>Heute wollen wir uns mit den anderen Sicherheitsmaßnahmen beschäftigen, die deine Gesundheit auf der Baustelle schützen.</p>
<h2><b>Schiebestock</b></h2>
<p>Einer der wichtigsten Gegenstände im Bodenhandwerk ist der sogenannte Schiebestock.</p>
<p>Das Werkzeug, das ein bisschen an einen Holzpfannenwender erinnert, kommt zum Einsatz, wenn schmale, kleine Werkstücke an der Tischkreissäge zugeschnitten werden müssen. Schiebestöcke kann man kaufen, aber geübte Bodenhandwerker können sie auch ganz leicht selbst zusägen. Der Schiebestock sorgt dafür, dass du deine Finger behältst, wenn du dem Sägeblatt sehr nah kommen musst. Stell ihn dir einfach als verlängerten Arm vor. In Deutschland ist ein Schiebestock sogar vorgeschrieben, wenn das Werkstück schmaler als 120 mm ist. Da es sich um ein Verschleißteil handelt, sollte immer mehr als nur einer griffbereit sein.</p>
<h2><b>Mundschutz</b></h2>
<p>Nicht nur im OP ist ein Mundschutz unerlässlich, sondern auch bei handwerklichen Tätigkeiten, bei denen er vor Staub, Sporen oder Ähnlichem schützen soll. Hier stellt sich die Frage: Ist Staub wirklich so gefährlich? In großen Mengen JA! Wenn man ständig zu viel anorganischem Staub ausgesetzt ist, kann es zu einer Pneumokoniose kommen, einer Krankheit, die umgangssprachlich Staublunge genannt wird. Hierbei handelt es sich um eine Veränderung der Lungenoberfläche durch z.B. giftge Stäube. Es sollte immer darauf geachtet werden, dass der Schutz direkt auf der Haut sitzt und Mund und Nase vollständig bedeckt. Bei gewöhnlichem Staub reicht ein einfacher Mundschutz mit Filter völlig aus. Sollte aber Gefahr vor giftigen Stoffen oder Schimmelsporen bestehen, empfiehlt sich ein komplett abdichtender Mundschutz.</p>
<h2><b>Kapselgehörschutz</b></h2>
<p>Lärmschwerhörigkeit: Eine Berufskrankheit, die mit dem richtigen Gehörschutz ganz leicht vermieden werden kann. Auch hier gilt: Vorsicht ist besser als Nachsicht! Ist eine Hörschädigung vorhanden, ist es für Schutzmaßnahmen nämlich bereits zu spät. Zudem wird bei ständig hohem Lärmpegel nicht nur das Gehör belastet, sondern auch der Stresspegel angehoben. Nach heutigen Erkenntnissen leidet das Gehör ab einem Schallpegel von 95 Dezibel. Wer über einen längeren Zeitraum mit dieser Intensität ohne Schutz ausgesetzt ist, erleidet langfristig gesundheitliche Schäden. Bei 100 Dezibel können sogar bereits nach 15 Minuten dauerhafte Schäden entstehen. Dies entspricht etwa einer Kreissäge. Daher sollte man gerade im Bodenhandwerk auf einen Kapselgehörschutz zurückgreifen. Dieser muss unbedingt individuell an den Träger angepasst werden. Das bedeutet eine rutschfeste Einstellung der Bügel, sowie die Beachtung der Seitenkennzeichnung, damit diese auch richtig herum aufgesetzt werden.</p>
<p>Das Fazit unserer Reihe über Arbeitssicherheit: Die richtigen Sicherheitsvorkehrungen sorgen dafür, dass ihr bedenkenlos als Bodenleger arbeiten könnt und euch keine Sorgen über körperliche Verschleißerscheinungen im Alter machen müsst. Das Wichtigste an Arbeitsschutzkleidung ist jedoch, dass sie optimal an den Körper des Trägers angepasst ist, denn nur so kann sie maximalen Schutz bieten.</p>
<p>Also immer schön dran denken: Vorsicht ist keine Feigheit und Leichtsinn kein Mut!</p>
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		<title>Arbeitssicherheit Teil 1: Bodenhandwerk, aber sicher!</title>
		<link>https://das-ist-bodenhandwerk.de/arbeitssicherheit-teil-1-bodenhandwerk-aber-sicher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Das ist Bodenhandwerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Feb 2024 11:59:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbilung im Handwerk]]></category>
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		<category><![CDATA[Parkettlegerausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[Dein Beruf soll dir Spaß machen – ein Leben lang. Oft hört man von bleibenden Schäden, die handwerkliche Berufe mit sich bringen. Rücken-, Knie- und Hüftleiden im Alter wirken abschreckend und sorgen im schlimmsten Fall sogar dafür, dass sich junge Menschen trotz ihres großen Interesses am Handwerk für eine andere Karriere entscheiden. Im ersten Teil unseres Blogs über Arbeitssicherheit erklären wir euch, dass man die gefürchteten Langzeitschäden ganz einfach verhindern kann.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-10129"></span></p>
<p>Dein Beruf soll dir Spaß machen – ein Leben lang. Oft hört man von bleibenden Schäden, die handwerkliche Berufe mit sich bringen. Rücken-, Knie- und Hüftleiden im Alter wirken abschreckend und sorgen im schlimmsten Fall sogar dafür, dass sich junge Menschen trotz ihres großen Interesses am Handwerk für eine andere Karriere entscheiden. Im ersten Teil unseres Blogs über Arbeitssicherheit erklären wir euch, dass man die gefürchteten Langzeitschäden ganz einfach verhindern kann.</p>
<h2><b>Arbeitssicherheit beginnt bei der richtigen Arbeitskleidung</b></h2>
<p>Unter sichere Arbeitskleidung fallen nicht nur die offensichtlichen Dinge, wie ein Mundschutz gegen Feinstaub und Handschuhe gegen die akute Verletzungsgefahr der Hände. Der wichtigste Begleiter im Bodenhandwerk sind die Knieschoner. Es gibt sie in verschiedenen Ausführungen. Als zusätzliches Kleidungsstück, das an den Knien befestigt wird (ähnlich wie Sportknieschoner, die beispielsweise zum Inlineskaten benutzt werden), als in die Kleidung integrierte Polster oder auch als externes Hilfsmittel, wie beispielsweise in Form einer Matte, auf die man sich kniet. In den Berufen des Bodenhandwerks verbringst du viel Zeit auf den Knien. Das führt im schlimmsten Falle nicht nur zu akuten Schmerzen nach Feierabend, sondern langfristig auch zu Verschleißerscheinungen an den Gelenken und chronischen Erkrankungen. Doch nicht mit den richtigen Knieschonern! Seit 2005 ist Knieschutz sogar gesetzlich geregelt. Laut § 15 ArbSchG hat der Arbeitnehmer eine Tragepflicht. Der Arbeitgeber wiederum ist verpflichtet, geeigneten Knieschutz zu stellen und zu gewährleisten, dass er getragen wird (§ 2 BGV A1, § 2 der PSA-Benutzungsverordnung). Wichtig dabei ist, dass die Knieschoner optimal auf deine Beine abgestimmt sind, denn wenn sie nicht wie angegossen passen, ist das Tragen im schlimmsten Fall sogar kontraproduktiv. Außerdem müssen die Knieschoner ausgetauscht werden, sobald sie deutliche Verschleißerscheinungen zeigen. Ein netter Nebeneffekt der Schoner ist es, dass sie die Kälte und Feuchtigkeit abhalten, die der Untergrund oftmals abstrahlt. Auch diese Faktoren können sich sonst dauerhaft negativ auf die Gelenke und Knochen auswirken.</p>
<h2><b>Sport hält den Rücken fit</b></h2>
<p>Großer Vorteil: Kein Schreibtischjob, der den Körper einrosten lässt! Doch auch Bodenhandwerk führt, wenn man es nicht richtig ausübt, auf die Dauer zur einseitigen Belastung des Rückens. Durch die kniende Haltung wird die Wirbelsäule und die Muskulatur steif, wenn man nicht rechtzeitig für einen Ausgleich sucht. Wer als Bodenleger bis zur Rente fit bleiben will, sollte nicht nur optimal angepasste Knieschoner tragen, sondern auch regelmäßig Sport machen. Ideal wäre hier eine Kombination aus Muskelaufbau und lockernden Übungen, die den Körper auf die Dauer strapazierfähiger und kräftiger machen und der einseitigen Belastung entgegenwirken. Doch auch für Sportmuffel ist eine Karriere im Handwerk nicht ausgeschlossen! Das Wichtigste ist, sich schon bei der Arbeit regelmäßig zu entlasten. Ärzte empfehlen, eine bestimmte Haltung nie länger als 30 Minuten beizubehalten. an. Es reichen schon 1-2 Minuten Dehnübungen, um die Muskeln und Gelenke zu lockern. Wenn ihr diese Regeln beachtet, steht eurer Karriere im Bodenhandwerk nichts mehr im Weg.</p>
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		<title>Ausbildungssuche: Passt ein handwerklicher Beruf zu mir?</title>
		<link>https://das-ist-bodenhandwerk.de/ausbildungssuche-passt-ein-handwerklicher-beruf-zu-mir/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Das ist Bodenhandwerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jan 2024 11:56:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbilung im Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenhandwerk]]></category>
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		<category><![CDATA[Parkettleger]]></category>
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					<description><![CDATA[Ausbildungssuche: Passt ein handwerklicher Beruf zu mir? Der Sommer ist da: Höchste Zeit, Dich um einen Ausbildungsplatz zu kümmern! In unserem heutigen Blogeintrag erfährst Du, ob ein handwerklicher Beruf für Dich in Frage kommt. Vorteile einer handwerklichen Ausbildung Wir vermitteln Ausbildungsplätze im Bereich Bodenhandwerk, genauer gesagt in den Gewerken Bodenleger, Parkettleger, Estrichleger und Raumausstatter. Detaillierte Portraits zu den einzelnen Ausbildungen findest Du hier. An dieser Stellen wollen wir Dir jedoch weiterhelfen, wenn Du noch nicht entschieden hast, ob es für Dich überhaupt ins Handwerk gehen soll. Es gibt eindeutige Vorteile, die überzeugen…]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-10124"></span></p>
<p>Ausbildungssuche: Passt ein handwerklicher Beruf zu mir? Der Sommer ist da: Höchste Zeit, Dich um einen Ausbildungsplatz zu kümmern! In unserem heutigen Blogeintrag erfährst Du, ob ein handwerklicher Beruf für Dich in Frage kommt. Vorteile einer handwerklichen Ausbildung Wir vermitteln Ausbildungsplätze im Bereich Bodenhandwerk, genauer gesagt in den Gewerken Bodenleger, Parkettleger, Estrichleger und Raumausstatter. Detaillierte Portraits zu den einzelnen Ausbildungen findest Du hier. An dieser Stellen wollen wir Dir jedoch weiterhelfen, wenn Du noch nicht entschieden hast, ob es für Dich überhaupt ins Handwerk gehen soll. Es gibt eindeutige Vorteile, die überzeugen…</p>
<h2><b>Mehr Kreativität, als gedacht</b></h2>
<p>Dein Projekt, dein Plan! In der Ausbildung lernst Du, selbstständig Kundenaufträge in die Tat umzusetzen. Jede neue Anfrage stellt Dich vor eine logistische Herausforderung. Du lernst, die Voraussetzungen des Objektes mit den Vorstellungen des Kunden übereinzubringen, berätst aktiv in Material- und Designfragen und löst unerwartete Probleme, die auf der Baustelle auftreten, spontan und situationsabhängig. Viele Kunden sind offen für Deine Vorschläge und Du bekommst die Chance, mit ihnen gemeinsam eine Vision in die Tat umzusetzen. Handwerkliche Berufe erlauben Dir, Deine Vorstellungskraft auszuleben und mit Deinen eigenen Händen etwas zu erschaffen, das anderen Leuten Freude bereitet, im Alltag nützt und die Zeit überdauert. Wäre es nicht ein cooles Gefühl, zu wissen: Hey, in diesem Gebäude gehen die Leute täglich über den Boden, den ich gelegt habe.</p>
<h2><b>Sehr gute Weiterbildungs- und Spezialisierungsmöglichkeiten</b></h2>
<p>Gehe den Weg, der Dir persönlich Spaß macht. Während Du in der Ausbildung die grundlegenden Fähigkeiten wie Materialkunde und Kundenkommunikation lernst, kannst Du Dich später auf einen Schwerpunkt konzentrieren. Fachfrauen und -männer werden dringend gesucht. Vielleicht merkst Du in Deiner Ausbildung zum Raumausstatter, dass Dir das Schneidern und Polstern viel besser liegt als das Tapezieren oder als Parkettleger interessierst Du Dich mehr für die Instandhaltung und Pflege als für das Neuverlegen. Die Ausbildung ermöglicht es Dir, Deine Stärken und Schwächen herauszufinden und anschließend gezielt Profi in Deinem Lieblingsbereich zu werden.</p>
<h2><b>Teamgeist und Freiheiten</b></h2>
<p>Du arbeitest nie alleine. Gerade im Handwerk muss man sich blind auf seine Kollegen verlassen können. Oft sind schwere Arbeiten nur zu zweit möglich. Es ist ein tolles Gefühl und schweißt zusammen, Erfolge mit dem Team zu feiern. Im Bodenhandwerk hast Du auch gewisse Freiheiten. Je nach Auftrag, ist es Dir erlaubt, bei der Arbeit Deine eigene Musik zu hören. Du bist nicht an den Schreibtisch gefesselt. Auch die Kommunikation mit dem Kunden ist Teil Deiner Arbeitszeit und unter den Kollegen herrscht ein lockerer, freundschaftlicher Umgangston.</p>
<h2><b>Abwechslungsreiche Einsatzorte</b></h2>
<p>Kein Kunde ist gleich! Je nachdem, für welchen Betrieb Du Dich entscheidest, bist Du auf den unterschiedlichsten Baustellen unterwegs. Von Privatkunden, die in ihrem Wohnzimmer einen neuen Boden gelegt haben möchten, über interessante öffentliche Einrichtungen wie Schulen, Krankenhäuser und Kindergärten bis hin zu Bürogebäuden. Als Parkettleger wirst Du auch in historischen Gebäuden eingesetzt, um unter Denkmalschutz stehende antike Böden wieder aufzubereiten.</p>
<h2><b>Möglichkeiten, die Berufsschulzeit zu verkürzen</b></h2>
<p>Normalerweise besuchst Du die Berufsschule während Deiner durchschnittlich 3-jährigen Ausbildung an zwei Tagen in der Woche oder auch als Blockunterricht zu bestimmten Zeiten im Halbjahr. Wenn Du mit guten Noten glänzt, kannst Du Deine Ausbildung jedoch vorzeitig beenden und schneller ins Berufsleben einsteigen.</p>
<h2><b>Sehen, was man geleistet hat</b></h2>
<p>Alle jungen Azubis, die wir für unsere Social Media Kanäle interviewen, betonen immer wieder, wie sehr sie Vorher-Nachher Bilder lieben. Klar, denn kaum irgendwo sonst sieht man die Früchte seiner Arbeit so deutlich wie im Bodenhandwerk. Noch morgens hast Du in einem Chaos von halb herausgerissenem Boden gesessen und abends kannst Du – je nach Umfang des Auftrags natürlich – vielleicht schon das neue Parkett veredeln. Du siehst, was Du geleistet hast und bist vor Ort mit den Menschen in Kontakt, die Deine Arbeit wertschätzen und Dir nicht selten auch mal ein kleines Trinkgeld zustecken.</p>
<h2><b>Karrierechancen</b></h2>
<p>In der Bodenhandwerk-Branche wird händeringend nach ausgebildetem Fachpersonal gesucht. Wenn Du Deine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hast, stehen Dir in den unterschiedlichsten Betrieben die Türen offen. In der Regel sind die Chancen sehr gut, von dem Betrieb, der Dich ausgebildet hat, übernommen zu werden, sofern die Chemie auf beiden Seiten stimmt und das Interesse Deinerseits besteht. Du kannst erstmal als Geselle arbeiten, eine Weiterbildung zum Meister machen, studieren (sogar ohne Abi!) oder auch ins Ausland gehen. Oder Du wirst Dein eigener Chef und gründest oder übernimmst einen eigenen Betrieb.</p>
<p>Worauf wartest Du noch? Informiere Dich jetzt mit unserem <a href="https://www.das-ist-bodenhandwerk.de/stellenfinder/">Stellenfinder über Ausbildungsplätze</a> in Deiner Nähe!</p>
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		<title>Teppiche: So alt wie die Menschheit selbst</title>
		<link>https://das-ist-bodenhandwerk.de/teppiche-so-alt-wie-die-menschheit-selbst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Das ist Bodenhandwerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Dec 2023 11:52:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbilung im Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenhandwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenleger]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenlegerausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Parkettleger]]></category>
		<category><![CDATA[Parkettlegerausbildung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://relaunch.das-ist-bodenhandwerk.de/?p=10119</guid>

					<description><![CDATA[In unserem heutigen Blog erfährst du wissenswerte Fun Facts über Teppiche, mit denen du vor deinen zukünftigen Kunden glänzen kannst. Einige werden dich sicherlich überraschen. Wusstest du zum Beispiel, dass Teppichboden absolut allergikerfreundlich ist? Der Begriff Teppich hat seinen Ursprung in der lateinischen und der altgriechischen Sprache.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-10119"></span></p>
<p>In unserem heutigen Blog erfährst du wissenswerte Fun Facts über Teppiche, mit denen du vor deinen zukünftigen Kunden glänzen kannst. Einige werden dich sicherlich überraschen. Wusstest du zum Beispiel, dass Teppichboden absolut allergikerfreundlich ist? Der Begriff Teppich hat seinen Ursprung in der lateinischen und der altgriechischen Sprache.</p>
<p>Die Wörter tapetum/tapeta bzw. τάπης tápēs beziehen sich genau wie das persische täftan auf den Vorgang des Spinnens. Man kann durchaus behaupten, dass Teppiche so alt sind wie die Menschheit selbst. Bereits in frühgeschichtlichen Zeiten wurden Unterlagen und Verbindungsstücke aus natürlichen Materialien wie Bast geflochten, was als die Vorstufe des Webens betrachtet wird. Schon im Jahr 330 v. Chr. brachte Alexander der Große Orientteppiche mit ins Abendland. Der Orient ist bis heute für seine handgefertigten Teppiche bekannt, an deren Muster und Farben man die so genannte Provenienz, also den Herkunftsort, bestimmen kann, der wiederum Auskunft über Qualität und Wert gibt. In Deutschland wird seit dem 14. Jahrhundert Teppich produziert. Dabei handelte es sich um die so genannte Bildwirkerei, die sich weniger auf <a href="https://www.aubi-plus.de/premium/bodenhandwerk/">Bodenbeläge</a> als auf dekorative Wandbehänge spezialisierte.</p>
<h2><b>Handarbeit hat sich bewährt</b></h2>
<p>Es gibt die unterschiedlichsten Herstellungstechniken für Teppich. Natürlich werden sie heutzutage auch maschinell produziert, doch handgefertigte Teppiche werden bis heute für ihre Langlebigkeit und einzigartigen Muster geschätzt. Neben dem Weben sind auch das Knüpfen und das Tuften beliebte Herstellungsarten. Gewebte Teppiche werden am häufigsten maschinell hergestellt und sind ein Produkt aus den westlichen Ländern. Bereits seit dem 18. Jahrhundert gibt es hier automatische Webstühle. Getuftete Teppiche sind eine günstige Nachahmung echter Webteppiche. Hier werden Fadenschlingen in ein bereits bestehendes Gewebe eingearbeitet und anschließend aufgeschnitten. Im Gegensatz zur Knüpftechnik, bei der jede einzelne Flormasche händisch eingeknüpft und somit sicher fixiert wird, finden sich in getufteten Teppichen häufig lose Fäden, was dazu führt, dass sie sich schneller abnutzen und ausdünnen. Ihr Vorteil liegt darin, dass sie in der Herstellung und somit auch für den Endkunden wesentlich günstiger sind.</p>
<h2><b>Nicht nur ein Hingucker im Zimmer</b></h2>
<p>Teppiche sind nicht nur ein stylischer Hingucker, der massiv zur Atmosphäre des Raumes beiträgt. Sie haben auch viele andere positive Eigenschaften. Warme Füße zum Beispiel! Doch abhängig von Größe, Dicke und Material verändert ein Teppich auch die Raumakustik. Er kann eingesetzt werden, um Echos zu reduzieren und Schall zu dämpfen. Außerdem isoliert er und schützt vor Kälte, die vom Boden oder von den Wänden abgestrahlt wird. Teppiche aus echter Wolle wirken sich positiv auf das Raumklima aus, indem sie die Luftfeuchtigkeit reguliert.</p>
<h2><b>Verbreiteter Irrglaube: Allergiker müssen nicht auf Teppiche verzichten!</b></h2>
<p>Teppiche sind mit dem Vorurteil belastet, Staubfänger zu sein und damit Allergiker zusätzlich zu belasten. Das stimmt jedoch nur zum Teil. Tatsächlich fängt sich besonders in Langhaarteppichen ein Großteil des Feinstaubs, der für die Reizung empfindlicher Atemwege verantwortlich ist. Allerdings ist das Fangen hier wörtlich zu verstehen. Der Teppich bindet den Staub und sorgt dafür, dass die Feinstaubbelastung wesentlich niedriger ist als in Zimmern ohne Teppich, in denen die Staubpartikel frei herumfliegen können und jedesmal aufgewirbelt werden, wenn man den Raum durchquert.</p>
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